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Tag 15: Michigan Adventure - Chicago

Die heutige Nacht war leider auch wieder kurz. Um 5:00 Uhr klingelt der Wecker, aber wir kommen nur schwer aus dem Bett. Erst 30 Minuten später stehen wir dann auf. Wir gehen ins Bad und wecken anschließend die Kinder. Aber auch sie sind nur schwer dazu zu bewegen aufzustehen. Wir machen Musik an und wenig später auch Licht.

Während die beiden sich aus dem Bett quälen, fängt Bianca schon einmal damit an, den Koffer zu packen und die gestern gewaschene Wäsche zusammenzulegen. Diese ist zum Glück auch über Nacht getrocknet. Nachdem das erledigt ist, kochen wir uns einen Kaffee und machen das Frühstück.

Wir setzen uns wieder an den Tresen und essen Toast, Toasties und Joghurt. Nach dem Frühstück waschen wir das Geschirr ab und verstauen das Essen in der Kühlbox und der Essenstasche. Gegen 7:30 Uhr sind wir dann soweit, dass wir unsere ganzen Sachen nach draußen zum Auto bringen können.

Wir fegen noch einmal die Küche und gehen durchs Haus um zu kontrollieren, dass wir auch alles eingepackt haben. Um 7:45 Uhr sind wir dann abfahrbereit. Wir schicken den Vermietern eine Nachricht, dass wir jetzt fahren und machen draußen noch ein paar Fotos von der Unterkunft.

Jetzt machen wir uns auf den Weg in Richtung Chicago. Die Fahrt würde ca. sechs Stunden dauern. Wir werden jedoch nicht auf dem direkten Weg fahren, denn wir wollen noch einen Abstecher in einen Freizeitpark machen. Dieser Park ist so weit abgelegen, dass wir hier wahrscheinlich nie wieder hinkommen werden. Also nehmen wir den Park mit und nehmen den Umweg in Kauf.

Wir verlassen Sandusky und fahren auf den Highway 2. Die Straße führt am Eriesee entlang und wir können die ganze Zeit das Wasser sehen. Wenn wir über Brücken fahren, haben wir immer ein bisschen Angst, dass wieder Maut fällig wird, aber hier ist zum Glück alles kostenlos.

Wir fahren Richtung Norden und bleiben zunächst auf diversen Highways. Erst später biegen wir auf die Interstate 96 ab. Die Fahrt ist ansonsten nicht sonderlich spektakulär. Wir fahren jetzt eher im Landesinneren und sehen jetzt kein Wasser mehr.

Gegen 11:00 Uhr bekommen wir langsam Hunger und so suchen wir uns einen Walmart. Als wir einen finden, fahren wir von der Interstate ab und fahren auf den Parkplatz. Wir gehen in das Geschäft und der erste Weg führt uns zur Deli Theke. Jetzt um diese Zeit müsste es doch Snacks geben. Und wir haben Glück, die Theke ist gut gefüllt. Und so bestellen wir Cheese Bites und Potatoe Wedges. Da die große Portion teurer ist als zwei kleine Portionen, bestellen wir die kleinen. Das ist zwar etwas peinlich, weil die einzelnen Tüten abgepackt werden müssen, aber wenn die Preispolitik so komisch ist, können wir auch nichts dafür. Der Mann an der Theke schaut zwar erst komisch, aber wir erklären ihm, dass wir zwei Kinder haben und die beiden nicht teilen können. Da muss er lachen und meint, dass er das vollkommen verstehen kann.

Antonia und Viktoria haben sich zwischenzeitlich lieber aus dem Staub gemacht, weil ihnen das zu peinlich ist. Zusätzlich zu den besagten Snacks holen wir Jalapeno Poppers und Orange Chicken.

Mit den Einkäufen geht es dann zur Kasse und anschließend ins Auto. Dort essen wir gleich und es schmeckt wirklich lecker, weil alles ganz frisch und heiß ist.

Wir fahren jetzt noch etwa 100 Minuten, bis wir bei Michigan's Adventure ankommen. Als wir den Parkplatz erreichen, ist es bereits 12:50 Uhr. Der Parkplatz ist schon gut gefüllt und wir müssen ziemlich weit weg vom Eingang parken. Unseren Rucksack lassen wir im Auto. Wir nehmen nur die Bauchtaschen mit und unsere Trinkflasche.

Wir machen uns dann auf den Weg zum Eingang. Dieser sieht überraschenderweise recht hübsch aus. Wir gehen zunächst durch die Sicherheitskontrolle und anschließend zum Eingang, wo wir unseren Season Pass vorzeigen. Und direkt am Eingang werden wir von einem Snoopy in Ranger Uniform begrüßt. Davon müssen wir natürlich erst einmal ein Foto machen.

Im Park selbst gibt es gar nicht die sonst so typische Main Street. Wir laufen direkt auf die ersten Achterbahnen zu. Dies ist "Corksrew" und der gesamte Camp Snoopy Bereich befindet sich hier. Da wollen wir aber erst später hin. Trotzdem besorgen wir uns an einem Getränkestand erst einmal eine kalte Cola und ein kaltes Wasser.

In der Mitte des Parks befindet sich wie in vielen anderen Parks auch ein See. Und als wir über diesen hinweg schauen, können wir die Schienen von "Thunderhawk" und "Wolverine Wildcat" sehen. Die Wilde Maus, die sich auch direkt rechts vom Eingang befindet, ist leider geschlossen. Und so laufen wir erst einmal in den hinteren Bereich und gehen zur ersten Achterbahn. Dies ist "Wolverine Wildcat". Es wird eine Wartezeit von 60 Minuten angezeigt, aber es ist eben auch schon 13:00 Uhr und wir sind spät hier angekommen. Also nehmen wir die Wartezeit in Kauf und stellen uns an.

Leider dauert es auch 55 Minuten, bis wir endlich zur Station kommen. Wir haben fast die ganze Zeit in der Sonne gestanden und waren froh, dass wir Getränke dabei hatten. Diese sind jetzt auch fast leer.

"Wolverine Wildcat" ist eine Holzachterbahn des Herstellers Dinn Corporation. Zehn Jahre lang galt sie als die aufregendste Holzachterbahn des Parks. "Wolverine Wildcat" besitzt Züge mit jeweils vier Wagen. In jedem Wagen können sechs Personen in drei Reihen à 2 Personen Platz nehmen. Die Bahn ist 26 m hoch, 914 m lang und 89 km/h schnell.

Wir kommen in den vorletzten Wagen. Antonia und Viktoria setzen sich hier in die letzte Reihe und wir gehen in die Reihe davor.

Die Fahrt ist gut, typisch ruppig für eine Holzachterbahn und wir haben Spaß. Allerdings sind wir durch die lange Wartezeit doch etwas genervt und finden die Fahrt dann nicht so gut, dass sich die eine Stunde dafür gelohnt hat.

Als wir aus der Station und dem Wartebereich von "Wolverine Wildcat" kommen, stehen wir eigentlich fast schon bei der nächsten Achterbahn. Wir befürchten schon schlimmes, aber es ist gar nicht so voll. Wir können bis fast zur Station durchlaufen und müssen nur zwei Bahnen warten.

"Shivering Timbers" (Zitternde Balken) ist auch eine Holzachterbahn. Sie wurde von Custom Coasters International entwickelt und gebaut. Die Out- and Back-Strecke der Bahn ist 1.641 m lang, was sie zur viertlängsten Holzachterbahn der Welt macht. Die Bahn ist 37 m hoch und 92 km/h schnell. Es gibt zwei Züge mit je sechs Wagen. Jeder Wagen hat zwei Reihen für jeweils zwei Personen. Matthias und Bianca gehen in die letzte Reihe, Antonia und Viktoria setzen sich in die Reihe davor.

Die Fahrt beginnt mit einer Linkskurve aus der Station heraus und führt auf den 37m hohen Lifthill. Am Fuße des ersten Gefälles erreicht der Zug seine Höchstgeschwindigkeit von 92 km/h. Auf den Lifthill folgen zwei Camelback-Hügel. Anschließend überspringt der Zug einen Bunny Hop, einen weiteren Camelback-Hügel und einen doppelten Anstieg, bevor er für die zweite Hälfte seiner Strecke wendet. Nach der Wende folgt ein weiterer Bunny Hop und ein doppelter Anstieg. Nach dem doppelten Anstieg folgen sechs Bunny Hop-Hügel. Nach dem letzten Hügel gibt es das Finale der Fahrt, eine 630-Grad-Helix gegen den Uhrzeigersinn, bei der die Fahrgäste seitliche g-Kräfte erfahren. Nach der Helix gleitet der Zug auf die letzte Bremsstrecke und macht eine Kehrtwende zurück in die Station.

Eigentlich findet Bianca Holzachterbahnen nicht so toll, aber von "Shivering Timbers" ist sie begeistert. Die Bahn schlägt überhaupt nicht und macht einfach nur Spaß. Komischerweise finden die Kinder das gar nicht. Und da der Wartebereich so leer war, würde Bianca am liebsten gleich noch einmal fahren, aber die Kinder möchten nicht.

Und so laufen wir wieder zurück in Richtung Eingang des Parks. Hier gehen wir wieder zu dem Getränkestand und füllen unsere Flaschen auf. Und vom Getränkestand aus können wir sehen, dass sich bei "Mad Mouse" etwas tut. Die Bahn macht Testfahrten und so stellen wir uns direkt an die Kette am Wartebereich. Nach etwa fünf bis zehn Minuten wird der Wartebereich dann aufgemacht. Wir stehen jetzt ganz vorne, müssen aber noch warten, bis alle Wagen einmal leer gefahren sind. Dann dürfen wir einsteigen. Und so bekommen wir die erste Fahrt des Tages.

"Mad Mouse" ist eine Stahlachterbahn vom Typ Wilde Maus. Sie wurde von Arrow Dynamics hergestellt. "Mad Mouse" hat orangefarbene Schienen, einen roten Lifthill und seit einem Neuanstrich im Jahr 2022 gelbe Stützen. Sie ist zudem die höchste Wild-Mouse-Achterbahn. Die Bahn ist 21 m hoch, 386 m lang und erreicht eine Geschwindigkeit von 53 km/h.

Die Wagen sehen ganz hübsch aus. Sie sind schön bunt und haben vorne ein Mausgesicht, wobei die Mäuse etwas grimmig schauen. Die Kinder setzen sich in dem Wagen nach vorn und wir gehen in die hintere Reihe.

Die Fahrt ist lustig. Wir mögen wilde Mäuse ganz gern. Und die Abfahrten sind relativ soft. Es staucht nicht allzu sehr am Rücken. Nach der Fahrt steigen wir aus und gehen jetzt zu "Corkscrew". An dieser Bahn sind wir schon oft vorbei gelaufen. Jetzt gehen wir endlich in den Wartebereich.

Wir müssen auch nicht wirklich lange anstehen. Nach fünf Minuten können wir in die Bahn einsteigen. "Corkscrew" ist eine Stahlachterbahn, die von Arrow Dynamics hergestellt wurde. Arrow Dynamics hat mehrere Corkscrew-Achterbahnen gebaut. Jede dieser Achterbahnen verfügt über die zwei Korkenzieher-Loopings, die diesem Achterbahntyp seinen Namen geben. Die Bahn ist 21 m hoch und 380 m lang. Die Geschwindigkeit beträgt etwa 72 km/h und die Fahrt dauert etwa 70 Sekunden.

Die Gleise sind orange und der Corkscrew Teil ist gelb gestrichen. Die Stützen wurden blau-grün gestrichen. Es gibt einen Zug mit sechs Wagen. Jeder Wagen hat zwei Reihen für jeweils zwei Personen. Matthias und Antonia gehen in die viertletzte Reihe. Bianca und Viktoria fahren eine Bahn später ebenfalls in der viertletzten Reihe.

Die Fahrt auf "Corkscrew" ist okay und gar nicht so schmerzhaft wie erwartet. Aber die Fahrt ist sehr kurz. Da hat sich die ganze Abfertigung nicht gelohnt. Nach der Fahrt gehen wir in den Camp Snoopy Bereich. Hier stehen gleich zwei Achterbahnen. Als erstes gehen wir zu "Zach's Zoomer".

Zach's Zoomer ist eine weitere Holzachterbahn. Sie wurde von Custom Coasters International hergestellt. Sie wurde 1994 eröffnet. Die Achterbahn ist eine Familienachterbahn und dient als Einstieg in die größeren Achterbahnen. Sie weist keine plötzlichen Abfahrten oder hohe Geschwindigkeiten auf. Das Layout ist das gleiche wie bei den alten, von John Allen entworfenen Holzachterbahnen für Kinder, beispielsweise Woodstock Express in den Schwesterparks Kings Island, Kings Dominion und Carowinds.

Die Bahn ist 12,5 m hoch und 427 m lang. Es gibt einen einzelnen Zug mit fünf Wagen. Es gibt zwei Reihen pro Wagen mit jeweils zwei Sitzen nebeneinander.

Matthias und Viktoria dürfen leider nicht zusammensitzen bzw. sind ihnen die Sitze zu eng. Bevor man den Bügel schließt, muss man sich noch mit einem Gurt für beide Personen anschnallen und dieser scheint bei den beiden etwas zu kurz zu sein. Und so geht Matthias in die erste Reihe, während Viktoria in der Mitte sitzt. Bianca und Antonia haben dagegen zusammen Platz in einer Reihe und setzen sich auch in die Mitte.

Mit einer 180 Grad Rechtskurve geht es aus der Station hinaus und anschließend den Lifthill hinauf. Nach der Abfahrt geht es gleich wieder einen Hügel hinauf und in einer Kehre zurück in Richtung Station. Wir fahren unter dem ersten Lifthill hindurch und anschließend geht es nach einer weiteren Kehre zurück zur Station.

Die Fahrt war recht unspektakulär, aber wir hatten unseren Spaß. Und wir haben ja auch nicht lange hierfür angestanden. Nachdem wir ausgestiegen sind, gehen wir gleich weiter zum "Woodstock Express".

"Woodstock Express" ist eine Stahlachterbahn. Sie wurde von Chance Rides hergestellt. Es handelt sich um eine Familienachterbahn für kleinere Kinder. Die Bahn steht ebenfalls im Camp Snoopy Bereich des Parks. Sie ist 5 m hoch, 110 m lang und 24 km/h schnell.

Auch hier ist es nicht voll, so dass wir gleich bis zur Station vorgehen können. Da fast niemand hier steht, können wir uns für die letzten beiden Reihen anstellen. Es gibt einen einzelnen Zug mit vier Wagen. Es gibt zwei Reihen mit jeweils zwei nebeneinander angeordneten Sitzen, sodass pro Zug insgesamt 16 Fahrgäste Platz finden. Die Kinder gehen in die letzte Reihe und wir gehen in die Reihe davor.

Die Bahn fährt nach dem Verlassen der Station zwei Ovale. Es gibt bei der Bahn insofern nur links Kurven. Dafür fährt sie die Strecke aber gleich zwei Mal. Die Fahrt ist auch nicht spannend, aber wir sind jetzt soweit alle hier fahrenden Achterbahnen gefahren. Wir haben für die sechs Achterbahnen jetzt 2,5 Stunden benötigt.

Als wir die Station verlassen haben, schlendern wir noch ein bisschen durch das Camp Snoopy. Hier sieht es wirklich süß aus und alles ist schön thematisiert. Wir machen Fotos mit Snoopy und Woodstock.

Anschließend setzen sich Antonia und Viktoria auf eine Bank im Schatten. Bianca und Matthias wollen noch auf die andere Seite des Sees laufen und sich "Thunderhawk" aus der Nähe anschauen. Außerdem wollen sie schauen, ob irgendwelche Mitarbeiter in der Nähe sind, die uns sagen könnten, ob die Bahn heute noch fährt.

Also laufen die beiden los. Der Weg ist auch nicht wirklich weit, aber er liegt in der Sonne. Auf dem Weg dorthin kommen die beiden am Wasserpark vorbei. Hier ist ziemlich viel Betrieb und die Leute stehen an den Rutschen Schlange. Außerdem gibt es gegenüber von "Thunderhawk" noch einen Log Flume, der heute jedoch nicht fährt. Und ein Rafting ist auch in der Nähe.

Bei "Thunderhawk" sind überhaupt keine Mitarbeiter zu sehen. Insofern wird die Bahn heute wohl nicht mehr aufmachen. Das ist schade, denn so schnell werden wir wohl nicht mehr in diese abgelegene Gegend kommen, um hier full count zu haben. Also laufen wir zu den Kindern zurück.

Es ist jetzt 16:00 Uhr. Andere interessante Fahrgeschäfte gibt es hier nicht. Und auf "Shivering Timbers" haben die Kinder noch immer keine Lust. Also verlassen wir den Park wieder und laufen zum Auto zurück.

Wir haben jetzt noch eine ziemlich lange Autofahrt vor uns. Daher holen wir uns noch Getränke aus der Kühlbox und ein paar Snacks.

Wir fahren jetzt am Lake Michigan entlang auf der Interstate 94 in Richtung Chicago. Für die Fahrt benötigen wir etwa vier Stunden. Die Kinder lesen und hören Musik. Landschaftlich ist es nicht so spannend.

Gegen 20:00 Uhr erreichen wir dann unser Hotel in der Nähe von Chicago. Wir checken ein und bringen erst einmal unsere Rucksäcke aufs Zimmer. Das Zimmer sieht ganz gut aus. Wir haben am Eingang eine Couchecke und etwas abgetrennt dahinter zwei Queen Size Betten. Außerdem gibt es noch einen Schreibtisch und eine Kommode, auf der eine Kaffeemaschine steht. Das Badezimmer ist gegenüber den Betten. Leider ist der Waschtisch draußen, so dass man dort immer das Licht anmachen muss, wenn man diesen benutzt und alle anderen dann weckt bzw. stört.

Nachdem wir uns umgeschaut haben, holen wir unsere restlichen Sachen aus dem Auto und bringen sie hoch ins Zimmer. Da die Kinder und Matthias noch Hunger haben, fahren sie noch einmal zu Five Guys. Um sich dort etwas zu essen zu holen. Bianca bleibt im Hotel, da sie sich Haare waschen möchte.

Nach etwa 35 Minuten sind alle wieder zurück im Zimmer. Matthias hat sich einen Little Bacon Cheeseburger, Antonia einen Little Cheeseburger und Viktoria große Pommes geholt. Das Essen wird auf der Couch verspeist und es schmeckt wie immer lecker.

Anschließend schreiben wir noch Nachrichten nach Hause und schicken Fotos. Und gegen 22:30 Uhr machen wir uns dann bettfertig. Wir haben heute zwar nicht so viel gemacht, aber wir sind ziemlich lange Auto gefahren. Das war auch anstrengend und morgen steht ja auch schon wieder ein neuer Parkbesuch an. Und so sind wir dann alle um 23:30 Uhr eingeschlafen.


Der 15. Tag in Daten:

Datum
13.08.2025
Uhrzeit Ohio/Michigan/Indiana: Eastern Daylight Time (EDT = UTC-4h)
Uhrzeit Illinois: Eastern Daylight Time (CDT = UTC-5h)

Eintritt
Michigan Adventure (Eintritt USD 40,00 p.P. und Parken USD 25,00 im ALL PARK* PASSPORT enthalten)

Übernachtung
Hotel Indigo Chicago-Vernon Hills by IHG , Vernon Hills (gebucht über hotels.com )
Preis pro Nacht (Standard-Zimmer - Two Queen, Walk-In Shower): EUR 127,87

Sonstige Ausgaben
Tanken bei Speedway in Northwood: USD 53,03 (EUR 45,37), 18,947 G à 2,799 USD/G
Walmart, Lansing: USD 12,98 (EUR 11,11)
Tanken bei Speedway in Gary: USD 69,12 (EUR 59,14), 21,606 G à 3,199 USD/G
Five Guys, Vernon Hills: USD 32,35 (EUR 27,73)

Entfernung
520 Meilen gefahren
x.xxx Schritte gelaufen

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