Tag 1: Anreise nach Harrisburg
Um 5:10 Uhr hat heute der Wecker geklingelt. Aber da wir heute nicht so früh raus müssen, ist Bianca erst eine Stunde später aufgestanden. Die Koffer haben wir schon gestern Abend gepackt und so müssen heute nur noch die letzten Kleinigkeiten eingepackt werden.
Matthias steht daher erst gegen 7:00 Uhr auf und die Kinder wecken wir um 9:00 Uhr. Anschließend werden die Koffer zu Ende gepackt und wir haben sogar noch Zeit, um im Garten ein bisschen zu arbeiten und das Haus urlaubsfertig zu machen. Es gibt dann noch ein schnelles Frühstück mit den Resten die wir im Kühlschrank haben. Aber gegen 11:00 Uhr wissen wir so langsam nicht mehr, wie wir uns die Zeit vertreiben sollen.
Eigentlich wollten wir den Regio um 13:19 Uhr zum Flughafen nehmen. Aber gegen 11:30 Uhr wird Viktoria unruhig. Sie würde gern etwas früher zum Flughafen fahren. Denn nach unserem Urlaub in UK, wo wir unseren Flug verpasst haben, weil wir etwas getrödelt und dann im Stau gestanden haben, hat sie auch heute Angst, dass wir zu spät kommen.
Also schaut Bianca nach, wann wir dann fahren könnten. Wir beschließen, schon den Regio um 12:38 Uhr zu nehmen. Also rufen wir schnell Omi an, die sich in unserer Abwesenheit um das Haus kümmert. Wir müssen ihr noch Schlüssel und sonstiges geben. In der Zwischenzeit bringen wir den Müll raus und machen den Geschirrspüler an. Außerdem sagen wir Opa Bescheid, dass wir gern früher zum Bahnhof wollen. Er bringt uns und unser Gepäck nämlich freundlicherweise mit dem Auto dorthin.
Als Omi dann kommt, erklären wir ihr noch einmal alles und verabschieden uns. Und natürlich hat sie auch noch Geschenke für die Kinder. Dieses Mal hat sie kleine Kisten mit Labubus.
Bianca und Viktoria laufen zum Bahnhof, während Matthias und Antonia mit Opa und den ganzen Koffern mit dem Auto fahren. Dieses Mal reisen wir mit drei großen Koffern, einer Kühlbox und einem Handgepäck-Koffer. Dieser kleine Koffer ist unser sogenannter Notfallkoffer. Unsere Reise startet nämlich schon etwas aufregend. Wir fliegen dieses Mal mit SAS von Berlin über Kopenhagen nach Washington. Und in Washington haben wir lediglich eine Umsteigezeit von 50 Minuten. Grundsätzlich soll das machbar sein, da der Flughafen nicht so groß ist. Allerdings hat Bianca vor ca. zwei Wochen mal angefangen zu schauen, wann denn das Flugzeug aus Berlin in Kopenhagen landet. Und dabei haben wir festgestellt, dass der Flug jeden Tag etwa 20-30 zu spät landet. Und damit ist das Flugzeug nach Washington natürlich nicht mehr zu erreichen. Auf flugradar.com konnten wir dann jedoch sehen, dass das Flugzeug nach Washington auch oft später losfliegt und die Verspätung des Berlin Flugs meist mit dem verspäteten Abflug des Washington Fliegers korreliert.
Wir haben also die Hoffnung, dass das bei uns auch der Fall sein wird. Aber für den Fall, dass wir das Flugzeug noch erreichen, aber unser Gepäck nicht mehr verladen wird, haben wir den kleinen Koffer dabei. Hierin sind Sachen für die ersten drei Tage.
Am Bahnhof treffen wir dann alle wieder aufeinander. Wir gehen zum Gleis hoch und kaufen noch Fahrkarten.
Der Regio kommt dann früher als erwartet. Wir steigen ein und fahren die eine Station bis Südkreuz. Hier müssen wir in die S-Bahn umsteigen. Bis zum Flughafen sind es 13 Stationen und die Fahrt dauert etwa 40 Minuten. Antonia hat keine richtige Lust auf das S-Bahnfahren und ist etwas genervt, dass wir schon so früh los gefahren sind.
Gegen 13:26 Uhr sind wir am Flughafen. Wir gehen hoch zum Check-in und müssen zuerst an die Selbstbedien-Schalter. Hier drucken wir unsere Bordkarten und die Gepäckkleber aus. Damit gehen wir dann zur Gepäckaufgabe. Wie immer können wir die Koffer aufgeben, aber nicht die Kühlbox. Damit müssen wir zum Sperrgepäck gehen.
Als wir dort ankommen, gibt es eine riesige Schlange. Matthias und Viktoria schauen, ob der andere Schalter am anderen Ende des Flughafens auch auf hat, aber leider hat er geschlossen. Daher ist es hier wahrscheinlich so voll. Außerdem steht ein Mann ganz vorne in der Reihe, der genauestens untersucht wird. Er reist nämlich mit einem Gewehr und Munition. Und die Bundespolizei schaut sich alles genau an und kontrolliert die Bescheinigungen, die er hat.
Nach etwa 10 Minuten sind wir endlich an der Reihe. Wir geben unsere Kühlbox auf und alles ist in Ordnung. Danach gehen wir gleich zur Security. Wir haben uns zwar einen Priority Pass gebucht, aber der ist erst um 14:30 Uhr gültig. Da das erst in etwa 30 Minuten ist, stellen wir uns in der ganz normalen Reihe an. Da man jetzt keine Elektronikgeräte und Flüssigkeiten mehr aus den Taschen nehmen muss, geht es relativ schnell. Nur Biancas Rucksack muss wieder einmal gesondert untersucht werden. Die Beamtin schaut sich die Beutel mit den Flüssigkeiten an, aber es ist alles in Ordnung.
Wir gehen durch den Duty Free Bereich zu den Gates. In der Ladenpassage gehen wir noch kurz in den Buchladen, wo sich Antonia diverse Bücher anschaut und am liebsten etliche mitnehmen würde.
Danach gehen wir direkt zu unserem Gate B10. Hier ist es noch ziemlich leer und wir finden problemlos vier Sitze nebeneinander. Antonia kauft sich schnell noch einen Schoko Muffin, da sie etwas Hunger hat und wir direkt gegenüber vom Bäckerstand sitzen.
Wir müssen jetzt noch etwa 30 Minuten warten, bis der Flieger aus Kopenhagen hier landet. Aber die Zeit vergeht schnell. Und um 15:15 Uhr beginnt dann das Boarding. Wir sind in der Gruppe 4 und müssen noch etwas warten.
Als wir endlich an Bord gehen können, ist es schon recht voll. Wir sitzen ziemlich weit hinten, aber hier bekommen wir zum Glück unseren Handgepäckkoffer gut unter. Wir sitzen in der Reihe 24. Im Flugzeug gibt es zwei Dreierreihen. Die Damen sitzen auf der einen Seite und Matthias am Gang auf der anderen. Antonia hat dieses Mal den Fensterplatz. Viktoria sitzt in der Mitte daneben.
Kurz nachdem wir eingestiegen sind, ist das Boarding auch schon completed. Es besteht also die Hoffnung, dass wir pünktlich starten. Nachdem alles gecheckt wurde, macht der Kapitän jedoch eine Durchsage. Rund um Berlin gibt es wohl technische Probleme und die Flugzeuge können nicht starten.
Der Kapitän meint, dass so etwas wohl normalerweise sehr lange dauert. Er habe aber die Hoffnung, dass es nur eine zehnminütige Verspätung wird. So ist es dann auch. Statt um 15:45 Uhr geht es um 15:55 Uhr los.
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Wir sind alle relativ müde und schlafen fast ein. Nur Antonia hat sich das iPad geschnappt und liest ein bisschen. Kurz nach dem Start werden sogar Getränke serviert. Das haben wir gar nicht erwartet. Es ist zwar nur Kaffee und Tee, aber bei Lufthansa gab es gar nichts.
Kurz vor der Landung werden dann auch ein paar Umsteigegates genannt. Und unser Washington Flug ist auch dabei. Wir sind also guter Hoffnung, dass wir es schaffen. Als wir dann um 16:45 Uhr pünktlich gelandet sind, wird uns jedoch gesagt, dass sich unser Gate geändert hat. Statt an Gate D3 kommen wir nun an Gate B an. Das ist viel weiter weg. Außerdem stehen wir mitten auf dem Flugfeld und müssen jetzt auch noch mit Bussen zum Flughafengebäude gebracht werden. Der einzige Vorteil ist, dass wir jetzt alle hinten aussteigen müssen. Und da wir ziemlich weit hinten sitzen, sind wir schnell draußen und im Bus.
Er fährt dann zum Glück auch schnell los. Als wir am Gate ankommen, laufen bzw. rennen wir schnell los. Der Weg ist allerdings ziemlich weit und insbesondere Bianca kommt schnell aus der Puste. Als wir uns dem Gate E nähern, müssen wir noch einmal durch die Passkontrolle. Das geht aber auch schnell.
Jetzt rennen bzw. laufen wir weiter zum Gate E125. Auf dem Weg dorthin wird schon ausgerufen, dass das Boarding gleich schließt. Aber inzwischen sind wir am Gate angekommen. Allerdings ist unsere Gruppe 5 noch gar nicht an der Reihe. Völlig außer Puste gehen wir aber kurz danach zum Boarding.
Die Damen gehen zuerst und laufen zum Flugzeug. Als sie sich umdrehen, ist Matthias allerdings nicht mehr zu sehen. Bianca schreibt ihm eine Nachricht und erfährt, dass er zum Sprengstofftest musste.
Als wir im Flugzeug zu unseren Sitzen gehen, treffen wir aber alle wieder aufeinander. Leider haben wir dieses Mal nicht so gute Plätze. Wir konnten uns diese beim Check-in auch nicht aussuchen. Und so haben wir Plätze in der Mittelreihe direkt vor den Toiletten bekommen. Im Flugzeug gibt es dieses Mal drei Dreierreihen. Die Damen sitzen in der Mitte zusammen und Matthias wieder einmal allein am Gang daneben.
Mit etwas Verspätung fliegen wir dann gegen 17:45 Uhr los. Kurz danach werden Wasserflaschen und Kopfhörer verteilt. Wir fangen auch gleich an, die ersten Filme zu schauen. Bianca sieht sich Juror #2 an. Der Film ist ganz gut, aber das Ende ist zu offen.
Gegen 19:30 Uhr gibt es dann essen. Viktoria bekommt ein Kindermenü. Dieses besteht aus Nudeln mit Tomatensoße, Gurke, Möhrenkuchen, einem Brötchen und Knäckebrot. Antonia bekommt Asiatisch-vegetarisches Essen, was ihr auch ganz gut schmeckt.
Wir können uns das Essen dieses Mal nicht aussuchen, es gibt nur Hühnchen mit Stampfkartoffeln und Spinat. Aber es schmeckt besser, als es aussieht. Anschließend gibt es noch Kaffee und Tee.
Jetzt werden die Lampen gedimmt. Viktoria schläft ein bisschen und wir anderen schauen unsere Filme weiter. Bianca schaut noch eine Dokumentation über amerikanische National Parks. Danach gibt es dann noch den Film Trap. Dieser ist eigentlich ganz gut, wenngleich etwas unrealistisch.
Zwei Stunden vor der Landung werden dann wieder die Lampen angemacht. Es gibt kurze Zeit später auch wieder etwas zu essen. Wir bekommen ein warmes Sandwich mit Tomate, Oliven, Parmesan Creme. Es ist eigentlich ganz lecker, wenn man Oliven mag. Dazu gibt es Orangensaft und Kaffee oder Tee.
Die restliche Flugzeit verläuft unspektakulär. Außer dass eine Reihe schräg vor uns ein Kind die ganze Zeit schreit. Unglaublich laut und ohne Pausen, so dass man die Durchsagen des Piloten gar nicht verstehen kann.
Pünktlich um 19:55 Uhr landen wir in Washington. Allerdings können wir noch nicht zu unserem Gate fahren, da dort noch ein anderes Flugzeug steht. Also müssen wir warten, bis es nach draußen geschoben wird und startet.
Wir wissen nicht, ob wir nach einer gefühlten Ewigkeit tatsächlich zu unserem ursprünglichen Gate fahren. Auf jeden Fall fahren wir jetzt zu einem Terminal auf dem Vorfeld, von dem aus wir mit Mobile Lounges zur Border Control gebracht werden. Auch das dauert wieder eine ganze Weile. Als wir an der Immigration ankommen, ist es dort richtig voll. Am Ende warten wir etwa eine Stunde, bis wir endlich an der Reihe sind. Der Officer fragt dann nur, wo wir hinwollen und was wir machen. Als wir sagen, dass wir nach Harrisburg fahren und in Freizeitparks gehen wollen, meint er gleich: "Ah, Hersheypark". Wir bejahen das und dann muss Antonia noch alle ihre Fingerabdrücke abgeben und Matthias noch einmal die seiner rechten vier Finger. Anschließend möchte er wissen, wie lange wir bleiben und ob wir Obst, Alkohol oder Tabak dabei haben. Als wir dies verneinen, wünscht er uns viel Spaß im Park und wir können gehen.
Von der Warteschlange aus konnten wir schon zu den Gepäckbändern schauen. Dort haben wir unsere Koffer gesehen. Sie haben es zum Glück auch hierher geschafft. Wir gehen also raus, holen die Koffer und verlassen den Flughafen. Draußen gehen wir dann gleich zu der Haltestelle unseres Shuttlebusses. Das Sixt Shuttle kommt auch nach wenigen Augenblicken, so dass wir als erste einsteigen können.
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Die Fahrt dauert recht lange, weil wir gefühlt an jeder Ampel anhalten oder an einem Stoppschild nach links abbiegen müssen. Aber es ist jetzt mittlerweile auch schon 21:15 Uhr und um diese Zeit wollten wir eigentlich bei Sixt schon losgefahren sein.
Als wir endlich bei Sixt ankommen, ist noch ein Paar vor uns, bevor wir an der Reihe sind. Wir finden den Mitarbeiter recht aufdringlich. Er versucht ständig, uns ein weitere Versicherung aufzuschwatzen. Wir lehnen alles ab, unterschreiben dann den Vertrag und bekommen den Schlüssel. Mit diesem gehen wir nach draußen zum Parkplatz B11. Dort steht unserer Tahoe und er ist riesig. Die Kinder sind begeistert, auch wenn er nicht ganz so groß ist, wie der letzte Wagen.
Wir verstauen unser Gepäck und machen uns auf den Weg. Bis zum Hotel sind es noch zwei Stunden Fahrt und mittlerweile ist es 22:30 Uhr.
Auf dem Weg halten wir noch bei einem Wegmans an. Hier wollen wir ein Gerät für die Mautgebühren kaufen. Im Laden wird uns jedoch gesagt, dass der Stand schon zu hat und die Geräte im Safe liegen, wo die Mitarbeiter nicht rankommen. Aber da wir schon einmal in dem Laden sind, kaufen wir noch Sprudelwasser, Cola, Coke Zero und Orangensaft. Dann müssen wir nicht noch bei einem Walmart anhalten. Die Kinder möchten noch etwas essen. Aber sie wollen nichts aus dem Supermarkt haben, sondern noch einmal bei einem Fastfood Restaurant anhalten. Aber dazu haben wir keine Lust und Zeit mehr. Also sind sie sauer und reden nicht mehr mit uns.
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Wie sind alle totmüde und wollen nur noch ins Bett. Aber es sind jetzt noch 90 Minuten Fahrt. Etwa nach einer Stunde halten wir noch einmal bei einer Tankstelle an. Matthias geht zur Toilette und versucht sich mit einem kurzen Gang an der frischen Luft, wach zu halten.
Kurz vor 1:00 Uhr erreichen wir endlich Harrisburg. Wir wissen nicht mehr genau, wo wir gebucht haben und halten erst einmal bei einem Courtyard. Als wir nachschauen, stellen wir jedoch fest, dass wir bei Holiday Inn Express gebucht haben. Also fahren wir noch einmal ein paar Meter weiter und gehen dort zur Rezeption. Wir checken ein, suchen uns einen Parkplatz und gehen dann mit unseren Koffern nach oben. Wir haben ein Zimmer im zweiten Stock. Das Zimmer ist recht klein. Es gibt zwei sehr hohe Queenbetten, einen Schreibtisch und eine kleine Zeile mit Kaffeemaschine und Kühlschrank.
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Die Kinder suchen sich ihr Bett aus und wir holen die wichtigsten Sachen, wie Schlafanzüge, Hausschuhe und Kulturbeutel aus den Koffern. Dann machen wir uns schlaffertig. Wir schreiben noch eine Nachricht nach Hause und gehen dann gegen 2:00 Uhr schlafen.
Bianca schreibt noch den Reisebericht zu Ende und geht dann auch um 2:40 Uhr schlafen.
Der erste Tag in Daten:
Datum
30.07.2025
Uhrzeit Berlin/Kopenhagen: Central Europe Summer Time (CEST = UTC+2h)
Uhrzeit Washington, Maryland/Harrisburg, Pennsylvania: Eastern Daylight Time (EDT = UTC-4h)ESTA (elektronische Reisegenehmigung für visumfreie Einreise)
Unsere ESTA aus dem Vorjahr sind noch gültig. Für die Bearbeitung der ESTA-Anträge fielen in 2024 pro Person USD 21,00 (EUR 20,14) an.Flug
Flug Scandinavian Airlines SK1678, Airbus A320-251N, Sitzplätze 24C bis 24F
Flug Scandinavian Airlines SK925, Airbus A350-941, Sitzplätze 38D bis 38G
Flugpreis (Hin- und Rückflug) pro Person: EUR 694,40 (4 Erwachsene)
gebucht über check24.deMietwagen
Chevrolet Tahoe o.ä. (Sixt, Fullsize SUV - Code: FFAR) gebucht über adac.de: EUR 1.536,60 (26 Tage)
insgesamt gefahrene Meilen: 4.416 (7.107 km),
Benzinverbrauch insgesamt: xxx,xxx Gallonen (xxx,xx Liter), xx,x Meilen/Gallone (xx,x Liter/100 km),
Durchschnittlicher Preis: x,xxx USD/G (x,xxx USD/Liter)Eintritt
2025 ALL PARK* PASSPORT - GOLD PASS (Dorney Park) USD 200,15 p.P. (EUR 181,31 p.P)Übernachtung
Holiday Inn Express - Harrisburg East, Harrisburg (gebucht über hotels.com
)
Preis pro Nacht (Standard-Zimmer - Two Queen): EUR 86,57Sonstige Ausgaben
BVG-Tickets: EUR 8,10
Schoko-Muffin, BER: EUR 3,90
Wegmans, Leesburg: USD 32,89 (EUR 28,58)Entfernung
125 Meilen gefahren
9.721 Schritte (6,84 km) gelaufen