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Tag 20: Dollywood
Heute Nacht haben wir sehr gut geschlafen. Die Betten waren groß und bequem und es war auch überraschend ruhig, obwohl Pigeon Forge sehr trubelig ist. Um 6:00 Uhr klingelt dann der Wecker. Wir sind zwar müde, aber da wir uns auf den heutigen Tag sehr freuen, stehen wir relativ schnell auf.
Um 6:45 Uhr werden dann die Kinder geweckt. Sie sind zwar sehr müde, aber mit etwas Überredungskunst bekommen wir sie aus den Betten. Und so sind wir dann auch schon um 7:40 Uhr so weit fertig, dass wir zum Frühstück gehen können.
Wir gehen hinunter zur Lobby. Dazu benutzen wir dieses Mal die Treppen, denn es gibt nur einen Fahrstuhl. Und ohne Gepäck ist das auch kein Problem. Wir laufen über den Parkplatz, der relativ leer ist und gehen am Pool vorbei, der sich mitten auf dem Parkplatz befindet. Jetzt ist hier aber noch nichts los. Die Rezeption ist ein einzelnes Gebäude. Hier befindet sich auch der Frühstücksraum. Dieser ist für das große Hotel ziemlich klein, aber wir finden noch einen Tisch für vier Personen.
Die Auswahl ist nicht so groß, aber wir finden etwas. Wir machen uns Toast und backen eine Waffel. Außerdem gibt es noch Corn Flakes und Bran Flakes. Und für die Toasts natürlich Cream Cheese, Marmelade und Butter. Dazu gibt es dann noch Kaffee, Tee und Saft.
Nach einer halben Stunde sind wir dann fertig und auch satt. Wir nehmen uns noch einen Kaffee mit und gehen wieder hoch aufs Zimmer. Während wir wieder über den Parkplatz gehen, sehen wir hier etliche Autos stehen, die gelbe Quietscheenten vorn im Auto zu stehen haben. Den Grund verstehen wir nicht ganz, aber auch hier bei uns an der Rezeption kann man Gummienten kaufen.
Oben im Zimmer packen wir dann unsere Sachen zusammen. Wir machen ein paar Snacks wie Äpfel, Gurken und Paprika fertig und packen noch Bagels und Chips ein. Außerdem füllen wir die Wasserflasche auf. Wir wollen auch noch die Kühlbox auffüllen, also gehen die Kinder Eiswürfel holen.
Nach einiger Zeit kommen sie wieder. Sie haben auch Eiswürfel dabei, meinen aber, dass sie nicht noch einmal allein gehen wollen. Die Eismaschine steht direkt neben dem Raum, in dem sich die Putzkräfte aufhalten und ihre Sachen lagern. Und da haben sie Angst, dass sie angesprochen werden. Also geht Bianca noch zwei Mal mit.
Um 9:20 Uhr sind wir dann bereit zur Abfahrt. Wir gehen hinunter zum Auto und fahren los. Die Fahrt dauert auch nicht lange. Es sind lediglich 3 Meilen für die das Navi 6 Minuten berechnet. Und eigentlich dauert es auch nur so lange, weil wir einmal um den Park herum fahren. Zu Hause hatten wir überlegt, ob wir nicht laufen könnten, aber es gibt leider keinen gescheiten Weg zum Parkeingang. Wir müssten ebenfalls die Straße entlang laufen. Also fahren wir mit dem Auto und müssen die USD 25,00 für den Parkplatz bezahlen.
Es ist noch sehr leer und wir bekommen einen Parkplatz ziemlich nah am Eingang. Wir müssen auch gar nicht die Tram für die wenigen Meter benutzen. Zu Hause haben wir Videos gesehen, wo Parkbesucher ewig weit und lange laufen mussten. Aber es gibt hier auch ziemlich viele Ausweichparkplätze. Und wenn man dort parkt, ist es weit. Wir parken jetzt bei Tram Stop A direkt hinter den Parkplätzen für handicaped persons.
Wir laufen die Straße entlang in Richtung Parkeingang und gehen durch den Security Check, was wieder einmal kein Problem ist. Dann gehen wir zum Eingang. Und überraschenderweise werden wir auch schon hinein gelassen, obwohl der Park erst in 20 Minuten öffnet.
Wir haben zu Hause ein Angebot von Dollywood genutzt und einen Silver Pass gekauft. Darin enthalten sind drei Bring-a-Friend Tickets. Nur das Parken ist in dieser Preisklasse nicht enthalten. Also zeigt Matthias jetzt seinen Silver Pass vor und drei Bring-a-Friend Tickets für uns. Damit kommen wir dann problemlos hinein. Und wir haben fast USD 200,00 gespart.
Als wir in den Park hinein gehen, kommen wir direkt in den Bereich Showstreet. Mit seinen viktorianischen Häusern und den farbenfrohen Blumenarrangements sieht er wirklich sehr schön aus. Und natürlich gibt es auch Schilder mit der Namensgeberin Dolly Parton und vielen Schmetterlingen. Und es gibt ganz viel rosa, was Bianca natürlich sehr gut gefällt.
Wir gehen die Showstreet entlang und halten uns dann rechts. Hier biegen wir in den Bereich Jukebox Junction ab. Dieser Bereich ist den 1950er Jahren gewidmet und bietet eine nostalgische Reise in die Glanzzeit des Rock 'n' Roll mit entsprechender Architektur und Themenrestaurants. Das Ganze sieht richtig toll aus.
Wir suchen "Lightning Rod" und stellen uns um 9:50 Uhr in der Schlange vor dem Eingang an. Als die Attraktion um 10:00 Uhr geöffnet wird, betreten wir Johnny Revs Werkstatt, den Eingang zur Warteschlange. Im ersten Bereich kommen wir an mehreren Reifen, Trophäen, Ausrüstung und einem maßstabsgetreuen Hot-Rod-Modell vorbei. Draußen befindet sich ein Schild mit der Telefonnummer von Randys Werkstatt, ähnlich den Öffnungszeiten und der Informationshotline von Dollywood.
Nach dem Durchqueren des Außenbereichs gelangen wir in ein dreistöckiges Forschungsgebäude, das viele streng geheime Informationen hinter den Kulissen enthält. Der nächste Bereich ähnelt einer Custom-Hot-Rod-Werkstatt. Zwei grüne Türen führen in einen Schweißraum. Dieser Raum verfügt außerdem über eine Tafel, Baupläne und weiteres Werkzeug. Über die Treppe gelangen die Gäste in einen weiteren Bereich. Hier ist Revs privater Bastel- und Hot-Rod-Designraum zu sehen. Auch das Lightning-Rod-Wandbild ist zu sehen. Anschließend gehen wir den letzten Bereich, die Verladestation. Zahlreiche Kisten sind hier in verschiedenen Ecken und Winkeln verstaut. Hier stellen wir uns dann an. Matthias und Viktoria gehen in die neunte Reihe, Bianca und Antonia setzen sich in die Reihe davor.
"Lightning Rod" ist eine Hybridachterbahn von Rocky Mountain Construction. Sie erinnert an Hot Rods aus den 1950er-Jahren. Die Züge von "Lightning Rod" besitzen jeweils sechs Wagen mit Platz für jeweils vier Personen in zwei Reihen à zwei Personen.
Der Zug macht eine Rechtskurve, als er den Bahnhof verlässt, und erklimmt den ersten Kettenlift. Er startet den ersten Hügel hinauf und beschleunigt dabei von 0 auf 72 km/h. Der Zug fällt ein kurzes Stück in eine Senke, die zum höchsten Hügel der Fahrt führt. Nach der Überwindung des zweiten Hügels fällt der Zug 50 m ab und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 117 km/h. Es folgt ein Anstieg nach links und der Zug fährt in die erste von mehreren steilen Kurven. Dann steigt er nach rechts an, fährt nach links und dann wieder nach rechts zurück. Darauf folgen eine Rechtskurve, eine weitere Abfolge von Links- und Rechtskurven und ein doppelter Anstieg. Der Zug fährt dann durch vier aufeinanderfolgende Gefälle und eine steile Rechtskurve hinunter, während er in der Nähe des Bahnhofs vorbeifährt. Den Abschluss bildet eine letzte 180-Grad-Rechtskurve bergauf, die mit einem kurzen Gefälle in die letzte Bremsstrecke endet.
Als wir in die Station kommen, sind wir etwas enttäuscht von der Bahn. Wir hatten große Erwartungen an "Lightning Rod", aber irgendwie wurden sie nicht erfüllt. Den ersten Teil der Strecke finden wir ganz gut, aber als es dann wieder zurück in Richtung Station um den Berg herum geht, finden wir die Bahn ganz schön ruppig. Da hat sie einmal ganz schön geschlagen.
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Wir verlassen die Station jetzt erst einmal. Wahrscheinlich kommen wir später noch einmal her, aber erst müssen wir die anderen Bahnen schaffen. Also verlassen wir den Bereich wieder. Wir gehen über eine Brücke und kommen in den Bereich Rivertown Junction. Dieser Bereich stellt das Leben an den Flüssen der Appalachen nach und beherbergt einige der historischsten Gebäude des Parks. Attraktionen gibt es hier aber nicht. Und so gehen wir weiter durch Owen's Farm, einen Bereich, der Einblick in das Farmleben in den Appalachen bietet weiter bis ins Craftsmans Valley. In diesem Bereich wird das traditionelle Handwerk der Appalachen-Region lebendig. Hier arbeiten echte Handwerker und demonstrieren historische Fertigkeiten wie Glasblasen, Schmiedekunst und Holzschnitzerei.
Aber es gibt hier auch Attraktionen. Hier steht u.a. "Blazing Fury". Diese Bahn war bis vor kurzem noch geschlossen und wir sind froh, dass sie wieder geöffnet ist, denn auf der Homepage des Parks war dies nicht so eindeutig erkennbar.
"Blazing Fury" ist eine Dark Ride Achterbahn. Die Bahn wurde vom Park selbst entworfen und gebaut. Im Zuge der Renovierung wurde ein Teil der Schienen durch eine Variante der Titan Track von Great Coasters International und Skyline Attractions ersetzt. Der Wasserfallbereich wurde rekonstruiert und die Figuren erhielten neue Kostüme.
Wir gehen in den Wartebereich, der leer, aber sehr schön thematisiert ist. Als wir zur Station kommen, müssen wir kurz warten, da der Zug gerade abfährt. Aber danach können wir gleich einsteigen. Matthias und Antonia gehen in die letzte Reihe, Bianca und Viktoria gehen in die Reihe davor.
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Das Thema der Bahn ist ein außer Kontrolle geratenes Feuer, das droht, die Stadt aus den 1880er Jahren zu vernichten. Chaos bricht aus, während die Bewohner - von Feuerwehrleuten über Revolverhelden bis hin zu jungen Frauen in Not - versuchen, dem Feuer zu entkommen. Mit rasantem Tempo rasen wir auf dieser Indoor-Achterbahn durch die Stadt und nehmen jeden Hügel und jede Kurve mit Höchstgeschwindigkeit, um dem Feuer zu entkommen.
Die Bahn hat eine Höhe von 7 m, eine Länge von 463 m und eine Geschwindigkeit von 35 km/h. Es gibt drei Wagen pro Zug. In jedem Wagen sitzen die Fahrgäste in drei Reihen zu zweit nebeneinander, insgesamt also 18 Fahrgäste pro Zug.
Die Fahrt ist gut, aber es ist eher ein dark ride als eine Achterbahn. Trotzdem hat es Spaß gemacht. Wir verlassen die Bahn wieder und gehen weiter durch den Bereich. Dieser sieht wirklich schön aus und es gibt sogar schon Halloween Deko.
Kurze Zeit später erreichen wir die nächste Achterbahn. Diese ist "Tennessee Tornado". Hier müssen wir unsere Sachen in einen Locker einschließen. Also holen wir uns einen, den wir dann den ganzen Tag nutzen können. Anschließend gehen wir in den Wartebereich. Dieser ist auch wieder ganz toll thematisiert und dekoriert. Und wir müssen zum ersten Mal warten, allerdings nur 10 Minuten.
"Tennessee Tornado" ist eine Achterbahn von Arrow Dynamics. Bei der Geschichte hinter der Bahn geht es um einen gewaltigen Tornado, der durch eine alte Bergbaugesellschaft in Tennessee fegt. Einheimische sagen, die wirbelnden Winde hätten das Erz zu dem verwirbelt, was wir heute den Tennessee Tornado nennen. Diese Achterbahn mit dreifachem Spirallooping ist eine Naturgewalt ihrer ganz eigenen Art und vermittelt einem das Gefühl, in einer Trichterwolke gelandet zu sein, während man mit fast 110 km/h einen 39 Meter hohen Abhang durch einen echten Berg hinunterrast. Das reicht aus, um die lokalen Wettervorhersagen eine "Tennessee Tornado-Warnung!" herauszugeben.
Die Bahn ist 50 m hoch, 817 m lang und 101 km/h schnell. Es gibt zwei Züge mit je sieben Wagen. In jedem Wagen gibt es zwei Reihen für jeweils zwei Personen. Da wir uns von der Bahn nicht so viel erwarten, ist uns der Platz egal. Und so gehen Bianca und Antonia in die dritte Reihe und Matthias und Viktoria in die Reihe dahinter.
Nach dem Verlassen der Station geht es den Lifthill hinauf. Anschließend stürzen wir 39 m durch einen Tunnel in einen Berg hinab und erreichen dabei Geschwindigkeiten von fast 113 km/h. Die Achterbahn bietet drei hochintensive Inversionen, darunter einen gewaltigen vertikalen Looping, der sowohl "Floater"-Airtime als auch starke G-Kräfte bietet. Obwohl es sich um eine ältere Achterbahn von Arrow Dynamics handelt, ist die Bahn sanft und ruckelfrei. Die Fahrtdauer ist zwar relativ kurz, aber von Anfang bis Ende voller intensiver, energiegeladener Elemente. Wir sind wirklich überrascht, denn wir haben eine schmerzhafte Fahrt erwartet.
Nach der Fahrt holen wir unseren Rucksack aus dem Schließfach. Gegenüber befindet sich gleich die nächste Achterbahn, allerdings auch ein neuer Themenbereich. Wir gehen jetzt in den Wilderness Pass. Hier steht "Wild Eagle".
"Wild Eagle" ist ein Wing Coaster, der von Bolliger & Mabillard gebaut wurde. Die Achterbahn erreicht eine Höhe von 64 m und eine Geschwindigkeit von 98 km/h. Sie ist 953 m lang. Die Schiene ist blau und die Stützen hellbraun lackiert.
Bevor wir in den Wartebereich gehen, schließen wir wieder unsere Sachen ein. Später stellen wir fest, dass wir diese auch an der Station hätten abstellen können, aber jetzt haben wir sowieso ein Schließfach für den ganzen Tag gemietet. Der Wartebereich ist ein bisschen voller, aber am Ende stehen wir auch nur 5 Minuten an. Als erstes gehen wir auf die rechte Seite. Da alle Reihen belegt sind, stellen wir uns zusammen für die letzte Reihe an. Dann müssen wir eben getrennt fahren. Als erstes fahren Matthias und Viktoria zusammen. Bianca und Antonia fahren danach mit dem nächsten Zug.
"Wild Eagle" hat zwei Züge mit jeweils sieben Waggons und vier Sitzen, zwei auf jeder Seite der Schiene, sodass insgesamt 28 Fahrgäste pro Zug Platz finden. Die Front jedes der sieben Waggons ist so geformt, dass sie einem Adler mit ausgebreiteten Flügeln ähneln, was das Thema der Fahrt unterstreicht.
Nach der Abfahrt von der Station macht der Zug eine Linkskurve und fährt den 64 m hohen Lifthügel hinauf. Oben angekommen, geht es dann 41 m hinunter. Dabei wird eine Höchstgeschwindigkeit von 98 km/h erreicht. Der Zug fährt in einen 34 m langen Looping, gefolgt von einer leichten Linkskurve und dann in eine zero-G-roll. Nach dem Verlassen der Rolle fährt der Zug sofort in einen Immelmann-Looping. Anschließend durchfährt der Zug eine Trimmbremse, bevor er in eine Korkenzieherkurve und dann in einen Camelback-Hügel fährt. Dann macht der Zug eine scharfe Linkskurve, bevor er eine scharfe Rechtskurve macht, die in die Bremsstrecke mündet. Nach einer Linkskurve kommt eine weitere Bremsstrecke, bevor der Zug in die Station einfährt.
Die Fahrt hat uns richtig gut gefallen. Besonders, dass hier alles so in den Berg gebaut ist. Wir verlassen die Station nach der Fahrt und stellen uns gleich noch einmal an. Dieses Mal wollen wir die linke Seite fahren.
Wir gehen dieses Mal wieder in die letzte Reihe und fahren in der gleichen Zusammensetzung wie zuvor. Auch hier gefällt uns die Bahn, aber die rechte Seite hat uns besser gefallen.
Jetzt gehen wir zur nächsten Achterbahn in diesem Bereich. "FireChaser Express" ist eine Familien-Achterbahn von Gerstlauer. Die Fahrt dreht sich um die fiktive Freiwillige Feuerwehr 7 und ihren Feuerwehrchef Pete Embers. Pete ist ein Mann mit beträchtlicher Geduld, außer wenn die wunderschönen Great Smoky Mountains und ihre Wälder in Gefahr sind. In letzter Zeit hatte er es mit dem örtlichen Geschäftsmann und exzentrischen Feuerwerksfan "Crazy" Charlie Cherribaum und seiner Tankstelle mit Feuerwerksladen zu tun. Aufgrund der zunehmenden Trockenblitze in der Gegend ruft Charlie nun täglich die Feuerwache 7 an und bittet sie, herauszukommen, sobald er die geringste Rauchwolke wahrnimmt. Um mit Charlie fertig zu werden und gleichzeitig seine regulären Freiwilligen für echte Notfälle bereitzuhalten, hat Feuerwehrchef Embers kürzlich beschlossen, fast jeden in der Stadt zu beauftragen, ein Auge auf Charlie und seine neueste Kreation zu haben, den Big Bertha-Knaller, von dem Charlie behauptet, er sei der stärkste Knaller, den die Stadt je gesehen hat. Diese Behauptung hat Pete in den Wahnsinn getrieben und jetzt sucht er nach jedem Vorwand, um Charlie und sein Geschäft schließen zu lassen.
Wir gehen in den Wartebereich und jetzt müssen wir zum ersten Mal länger anstehen. Insgesamt warten wir 25 Minuten, bis wir endlich ans Gate kommen. Es gibt mehrere Züge mit sieben Wagen. Die Fahrgäste sind in einer Reihe zu zweit angeordnet, sodass pro Zug insgesamt 14 Fahrgäste Platz finden. Wir haben Glück und werden in die ersten beiden Reihen eingeteilt. Und so gehen die Kinder in die erste Reihe und wir in die Reihe dahinter.
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Nach einer kurzen Nachricht von Feuerwehrchef Embers ertönt die Sirene der Station, und der "Truck" fährt aus der Station heraus, fährt ein paar Kurven, bevor er auf den Kettenlift trifft. Die Fahrt geht weiter in eine kleine Kurve, dann in eine weitere Kurve und dann in mehrere Camelbacks. Nach den Camelbacks fährt der Zug durch einen Turm und durch Crazy Charlies Feuerwerkstestgelände, bevor er in eine S-Kurve kommt und durch das Lagerhaus in Charlie Cherribaums Tankstelle und Feuerwerksladen einfährt. Charlie gerät in Panik und sagt, er sehe Rauch, tut dies dann aber aufgrund seiner Paranoia ab, als ein Funke eine Schachtel Knallkörper und ein paar Benzinflaschen entzündet. Charlie wird von dem Feuer überrascht und sagt uns, wir sollen vor Big Bertha aufpassen und das Gebäude verlassen. Während er das sagt, fällt ein großer Knallkörper mit der Aufschrift "Die dicke Berta" in eine Position, in der er direkt auf den Zug gerichtet ist, und das Feuer entzündet die Zündschnur, die Funken zu werfen beginnt. Als das Feuerwerk losgeht, füllt sich der Raum mit Rauch und eine Reihe lauter Knalle sind zu hören, als der Zug rückwärts auf ein anderes Gleis beschleunigt, wo er noch ein paar Kurven fährt und unter einem weiteren Feuerturm hindurchfährt, bevor er auf die letzte Bremsstrecke trifft. Feuerwehrchef Embers lobt die Arbeit der Freiwilligen, als der Zug im Bahnhof losfährt. Das Gleis wechselt erneut, und der Zug fährt rückwärts in den Bahnhof ein.
Die Fahrt war lustig und hat richtig Spaß gemacht. Das war eine richtig toll thematisierte Achterbahn. Und die Fahrt war auch noch rasant. Die Bahn wollen wir unbedingt noch einmal fahren.
Die nächste Bahn, auf die wir geradewegs zulaufen, ist "Mystery Mine". Aber hier ist es ziemlich voll. Von daher gehen wir erst einmal weiter, um etwas anderes zu fahren. Wir gehen in den Wildwood Grove Bereich. Dies ist der neueste Bereich des Parks. Dieser basiert auf Dolly's Kindheitsträumen und -fantasien. Alles dreht sich um die Natur, Blumen und Elfen.
Aber natürlich gibt es hier auch Achterbahnen. Und so gehen wir zu "Big Bear Mountain". Dies ist ein Launch Coaster von Vekoma. Die Gesamtlänge der Strecke beträgt 1.220 m und ist damit die längste in Dollywood. Die Höhe der Achterbahn beträgt 20 m und die Maximalgeschwindigkeit 77 km/h. Die Farbe der Strecke ist orange mit grünen Stützen. Entlang der Strecke gibt es 23 Airtime-Hügel.
Wir gehen in den Wartebereich und es ist überraschenderweise relativ leer. Wir stehen nur 10 Minuten an, bis wir am Gate sind. Es gibt einen Zug mit zehn Wagen. In jedem Wagen gibt es eine Reihe für zwei Personen. Bianca und Antonia setzen sich in die sechste Reihe, Matthias und Viktoria gehen in die Reihe dahinter.
Das Thema der Fahrt basiert auf der Legende eines Schwarzbären namens Big Bear, der in Wildwood Grove umherstreifte und noch nie zuvor gesehen wurde. Der Forscher Ned Oakley wird beauftragt, Big Bear zu finden und nimmt die Mitfahrer in einem Geländewagen mit.
Die Fahrt macht wirklich Spaß. Es gibt mehrere launches und scharfe Kurven. Wir fahren auch hinter einem Wasserfall entlang und durch einen Tunnel. Einen Bären sehen wir dabei allerdings nicht.
Als wir die Bahn wieder verlassen haben, gehen wir zur nächsten Bahn in diesem Bereich. Dies ist "Dragonflier". "Dragonflier" ist ein Vekoma Suspended Family Coaster.
"Dragonflier", eines der verspieltesten Tiere am Bachufer des Wildwood Grove, ahmt den Flug einer Libelle aus den Smoky Mountains nach und rast auf einem gewundenen, unvorhersehbaren Weg durch das Gelände. Mit dem Rauschen des Windes und dem Nervenkitzel des Fliegens gibt es nichts Aufregenderes als einen Ritt auf den Flügeln einer Libelle!
Wir gehen in den Wartebereich, der leider relativ voll ist. Das ist leider meistens bei den Kinderachterbahnen so. Wir stehen etwa 25 Minuten an. Während wir warten, schauen wir uns auch immer die vorbeifahrenden Züge an. Und auf einmal sehen wir etwas fliegen. Einem Mann ist sein Mobiltelefon aus der Hand gefallen. Es fliegt mit voller Wucht gegen eines der Netze, die zum Wartebereich gespannt sind. Zum Glück geht es gut aus, aber es hätte natürlich auch jemand abbekommen können. Das ist jetzt schon das zweite Mal in diesem Urlaub. Als der Mann aus der Station kommt, versuchen er und einige Gäste an das Telefon zu kommen. Sie schaffen das dann auch und leider ist es unversehrt.
Der Zug von "Dragonflier" besteht aus zehn Wagen. In jedem Wagen können zwei Personen in einer Reihe sitzen. Als wir in die Station kommen, ist die erste Reihe bereits besetzt, aber die letzte Reihe ist noch frei. Und so gehen Antonia und Viktoria in die letzte Reihe und wir in die Reihe davor.
Nach dem Verlassen des Bahnhofs geht es in einer 90°-Linkskurve in den Lifthügel, der den Zug mithilfe von Antriebsreifen auf eine Höhe von 19,3 m beschleunigt. Oben angekommen, neigt sich der Zug leicht nach links und stürzt dann in einen unterirdischen Tunnel, der in eine kraftvolle, überhöhte Kurve aufsteigt. Der Zug beschleunigt in eine Helix, nach einem Flug über das Bahnhofsgebäude und einer weiteren Helix. Der Zug dreht sich in einer Kehre und macht eine letzte 90°-Kurve in den Bahnhof, wo er zum Stehen kommt. Obwohl die Bahn eine maximale Höhe von 19,3 m erreicht, bleibt sie relativ bodennah.
Die Fahrt hat zwar Spaß gemacht, aber die Wartezeit dafür war uns etwas zu lang. So lange würden wir jetzt nicht noch einmal anstehen wollen.
Mittlerweile ist es 13:00 Uhr und es ist ziemlich warm und schwül geworden. Aber zum Glück gibt es hier überall Mister, die feines Wasser sprühen. Hier können wir uns immer gut abkühlen und erfrischen. Da der Bereich Wildwood Grove eine Sackgasse ist, laufen wir den Weg wieder zurück. Als wir am Bereich Timber Canyon vorbekommen, schauen wir noch einmal nach der Warteschlange von "Mystery Mine". Und jetzt sieht es zum Glück leer aus. Also stellen wir uns dort an.
"Mystery Mine" ist eine Stahlachterbahn von Gerstlauer. Das Modell Euro-Fighter ist stark an einen gruseligen Bergbaubetrieb aus dem 19. Jahrhundert angelehnt. Ein großer Teil der Strecke befindet sich in Innenräumen, wo die Bahn eine Reihe von Spezialeffekten bietet. Es war die erste Euro-Fighter-Installation von Gerstlauer in den Vereinigten Staaten und hatte zum Zeitpunkt ihrer Eröffnung den steilsten Abhang aller Achterbahnen in Nordamerika.
Die Geschichte und die Themen der Fahrt werden in der Warteschlange vorgestellt. Wir kommen an alten Zeitungsartikeln und Schildern vorbei, die vor einem alten, verlassenen Minenschacht warnen. Die Warteschlange windet sich um ein felsiges Gebiet, bevor es über eine Treppe zum Einstiegsbereich hinaufsteigt. Währenddessen hören wir gelegentlich eine Audioaufnahme mit dem Satz: "Wenn der Kanarienvogel nicht zwitschert, schläfst du!" Im Hintergrund erklingt außerdem schnelle Banjomusik.
Die Bahn ist 26 m hoch, 550 m lang und 70 km/h schnell. Es gibt sieben Züge mit einem einzigen Wagen. Die Fahrgäste sind in zwei Reihen zu je vier Personen angeordnet. Wir haben Glück und kommen in die erste Reihe.
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Nach dem Einsteigen fährt der Wagen zügig aus dem Bahnhof. Das böse Lachen eines Bergmanns hallt den ersten kleinen Abhang hinunter, während der Wagen auf die erste Kurve zurast. Krächzende Krähen und ein Kanarienvogel im Käfig beobachten den vorbeifahrenden Wagen. Nach der Kurve stehen wir einem riesigen, rotierenden Steinbrecher gegenüber. Der Wagen gerät schnell unter die Mühle und rast um eine Haarnadelkurve. Als der Wagen langsam zum Stehen kommt, krächzt irgendwo oben laut eine Krähe, und ein kleiner Hebel mit der Aufschrift "Grubengas" wird eingeschaltet.
Der Wagen fährt im 90-Grad-Winkel eine senkrechte Schienenwand hinauf. Graffiti übersät die Blechwände auf beiden Seiten. Oben angekommen, stürzt der Wagen einen kleinen Hügel vor dem Gebäude hinunter. Ein Schild warnt mit "Ausgebrannte Brücke voraus!", und der Wagen schlingert über das Gerüst. Der Wagen schwingt sich um einige kleine Spiralen, bevor er zurück in das verlassene Minengebäude stürzt, wo er langsamer wird. Ein Scheinwerfer leuchtet auf und beleuchtet den zuvor sichtbaren Kanarienvogelkäfig. Ein Blitzeffekt zuckt aus dem Schacht vorn, während sich der Kanarienvogel auf seiner Stange umdreht, um anzuzeigen, dass er gestorben ist. Der Wagen beginnt, den Minenschacht hinaufzufahren, während Krähen hinter den zerbrochenen Brettern hervorlugen, die den Schacht umgeben. Ein Fenstereffekt über uns zeigt den Sturm außerhalb des Schachts. Ein weiterer Blitz schlägt in die Spitze des darüber ragenden simulierten Turms ein, der auf das Fenster stürzt.
In der Dunkelheit hält der Wagen auf dem Gipfel des Hügels. In der Ferne ist eine brennende Zündschnur zu hören, die bald sichtbar wird und sich an beiden Seiten des Wagens entlangschlängelt. Plötzlich leuchtet eine grüne Laterne auf, die auf einem Haufen Dynamit in Kisten sitzt und an der sich schnell nähernden Zündschnur befestigt ist. Als der brennende Teil das Dynamit erreicht, schießen simulierte Flammen heraus, während der Wagen in einem über 95-Grad-Winkel stürzt, und in eine barrel roll übergeht, gefolgt von einer Drehung und einem halben Looping. Der Wagen fährt in die letzte Bremsstrecke und kehrt zum Bahnhof zurück.
Die Fahrt war sehr gut - gut thematisiert und für einen Euro Fighter sehr ungewöhnlich. Allerdings war die Fahrt an einigen Stellen auch sehr ruppig. Ein bisschen schmerzt uns der Kopf. Aber alles in allem hat uns die Fahrt gut gefallen.
Der Weg aus der Bahn führt natürlich durch einen Souvenirshop. Wir schauen uns ein bisschen um und Matthias stöbert bei den T-Shirts. Und da es welche gibt, die ihm gefallen und es sie auch in seiner Größe gibt, kauft er sich zwei. Und sie sind auch gar nicht so teuer wie in anderen Parks.
Im Bereich Timber Canyon gibt es zwei weitere Achterbahnen. Also gehen wir durch den schön dekorierten und thematisierten Holzfällerbereich. Als erstes kommen wie bei "Whistle Punk Chaser" vorbei. Dies ist eine Kinderachterbahn von Zamperla. Nichts Besonderes, aber süß thematisiert. Leider ist sie geschlossen.
Das ist schade, aber da es sich nur um eine kleine Achterbahn handelt, ist es nicht ganz so dramatisch. Also laufen wir bis ganz ans Ende des Bereichs. Hier steht noch eine große Holzachterbahn. Wir schließen unsere Sachen ein und gehen in den Wartebereich. Dieser ist leer und wir können gleich bis zur Station vorgehen.
"Thunderhead" ist eine Holzachterbahn von Great Coasters International. Die Fahrt wurde nach dem Thunderhead Mountain benannt, einem Gipfel im nahegelegenen Great-Smoky-Mountains-Nationalpark. Die Bahn ist 31 m hoch, 980 m lang und 86 km/h schnell. Es gibt einen Zug mit zwölf Wagen. Die Fahrgäste sind in einer Reihe zu zweit angeordnet, sodass pro Zug insgesamt 24 Fahrgäste Platz finden. Jetzt fahren Viktoria und Antonia sowie Bianca und Matthias zusammen. Wir setzen uns in die Reihen acht und neun.
Der Zug verlässt die Station und biegt nach rechts ab. Von dort aus macht er eine Linkskurve und erklimmt den 31 m hohen Kettenlifthügel. Oben angekommen, fällt der Zug mit 86 km/h 30 m nach rechts ab. Nach dem Gefälle geht es durch eine überhöhte Rechtskurve. Darauf folgt eine Linkskurve. Als Nächstes nähert sich der Zug einer Rechtskurve. Nach einer 180-Grad-Rechtskurve fahren wir mit 64 km/h über die Station. Der Zug macht ein lautes Geräusch, während er 2,4 m über der Station fährt.
Dann fährt er durch eine Linkskurve. Ein kleinerer Airtime-Hügel führt zu einer 270-Grad-Helix. Dann geht es durch eine Rechtskurve und eine Linkskurve, bevor es auf die Bremsstrecke geht. Der Zug wendet langsam um 90 Grad nach rechts und passiert dabei das Rangiergleis. Anschließend folgt eine 180-Grad-Linkskurve, die zurück zum Bahnhof führt.
Die Fahrt hat uns richtig gut gefallen. Es war sehr schnell, wir hatten airtime und die Bahn hat überhaupt nicht geschlagen. Man hat gar nicht gemerkt, dass man in einer Holzachterbahn sitzt, so ruhig ist sie gefahren.
Als wir in die Station kommen, ist diese immer noch ganz leer. Wir fragen, ob wir sitzen bleiben dürfen, aber leider dürfen wir das nicht. Also rennen wir aus der Station und laufen noch einmal in den Wartebereich. Leider schaffen wir es nicht mehr, in den Zug einzusteigen. Und so fährt nur eine Person mit.
Aber wir können dann in den wieder einfahrenden Zug einsteigen. Antonia und Viktoria gehen dieses Mal in Reihe elf und Matthias und Bianca in Reihe neun.
Da uns die Fahrt wieder viel Spaß gemacht und Antonia die Bahn noch einmal fahren möchte rennen wir wieder aus der Station und gleich in den Wartebereich. Aber wir verpassen die Bahn wieder. Dieses Mal setzen wir uns weiter nach vorn. Matthias und Bianca gehen in die dritte Reihe und die Kinder setzen sich hinter uns.
Es ist auch ganz toll zu sehen, wie viel Spaß der Operator hat. Er möchte, dass wir immer ganz viel Lärm machen, wenn wir in die Station kommen. Und dann gibt es immer einen lustigen Kommentar, ob wir jetzt lauter oder leiser als der Zug vor uns waren usw.
Als wir dieses Mal aus der Station kommen, sehen wir, dass der Wartebereich auf einmal voll geworden ist. Also verzichten wir darauf, uns noch einmal anzustellen. Da haben wir wohl Glück gehabt, dass wir jetzt drei Mal "Thunderhead" in einer halben Stunde fahren konnten.
Wir holen unsere Sachen aus dem Locker und holen uns Wasser für unsere Flasche. Anschließend laufen wir den Weg durch Timber Canyon zurück, denn "Thunderhead" steht in einer Sackgasse. Als wir an "Mystery Mine" vorbei kommen, entscheiden wir uns, uns gleich noch einmal anzustellen, bevor wir später noch einmal durch den kompletten Park laufen müssen.
Dieses Mal ist der Wartebereich etwas voller, aber trotzdem stehen wir nur etwa 20 Minuten an. Wir schauen uns dieses Mal auch die ganzen Schilder genauer an. Und auch dieses Mal haben wir Glück, dass wir wieder in die erste Reihe kommen.
Die Fahrt macht wieder sehr viel Spaß, aber die Kinder sagen, dass sie nicht noch einmal fahren wollen, da sie jetzt doch etwas Kopfschmerzen haben.
Wir gehen in Richtung "FireChaser Express", da wir die Bahn noch einmal fahren möchten. Aber es ist unglaublich voll. Wahrscheinlich müssten wir jetzt 50-60 Minuten warten, und darauf haben wir keine Lust. Das ist zwar schade, aber so lange stehen wir dann doch nicht bei der Hitze an.
Aber wir würden auch noch einmal "Big Bear Mountain" fahren. Und so gehen wir in den Bereich Wildwood Grove zurück. Auch hier ist es dieses Mal etwas voller als bei unserer ersten Fahrt. Wir stellen uns trotzdem an. Wir warten etwa mehr als 10 Minuten, bis wir einsteigen können. Antonia und Viktoria gehen in die achte Reihe, Matthias und Bianca in die Reihe davor.
Auch dieses Mal hat uns die Fahrt gut gefallen. Die Fahrt macht wirklich sehr viel Spaß. Als wir Wildwood Grove wieder verlassen und wieder an "FireChaser Express" vorbei kommen, ist es leider immer noch voll. Aber gegenüber vom Eingang zum Wartebereich gibt es einen Imbiss. Und dieser verkauft die typischen Brezeln aus Dollywood in Schmetterlingsform.
Da Viktoria diese gern einmal probieren möchte, gehen wir in den Shop und kaufen eine Brezel. Ganz stolz und glücklich geht Viktoria mit ihrer Brezeln nach draußen. Die Brezel sieht schön aus, schmeckt aber wie eine normale Laugenbrezel. Komischerweise haben wir eher eine süße Martinsbrezel erwartet.
Wir dürfen alle einmal kosten und mit der Brezel in der Hand laufen wir weiter durch den Park. Antonia würde gern noch einmal "Blazing Fury" fahren und da wir dort auf unserem Weg sowieso daran vorbei kommen, gehen wir gleich in die Warteschlange.
Es ist wieder so leer, dass wir gleich bis zum Gate laufen können. Antonia und Viktoria gehen in die siebte Reihe und wir in die Reihe davor.
Die Fahrt macht wieder Spaß. Dieses Mal achten wir auch mehr auf die Details im Dark ride part. Es ist alles wirklich schön thematisiert.
Als wir die Station verlassen, schlendern wir ein wenig an den Geschäften in diesem Bereich vorbei. Diese hatten vorhin noch geschlossen. Auf unserem Weg entdecken wir auch einen Christmas Shop. Und da dies so ungewöhnlich ist, jetzt im Sommer bei diesen Temperaturen Weihnachtsdeko anzuschauen, gehen wir hinein.
Wir schauen uns um und es gibt sehr schöne Anhänger und Deko. Aber es ist alles doch recht teuer. Aber es ist angenehm kühl. Nachdem wir uns ein bisschen umgeschaut haben, verlassen wir den Laden wieder.
Im Bereich Owen's Farm schauen wir uns auch um. Dieser Bereich ist schön thematisiert und außerdem steht hier noch ein Fahrgeschäft, das uns interessiert. Dies ist "Barnstormer", eine Attraktion vom Typ "Screamin' Swing", die von S&S Worldwide gebaut und von der Ride Entertainment Group installiert wurde. Sie besteht aus zwei Schwingarmen, die jeweils Platz für 16 Fahrgäste bieten. Bei voller Schwungkraft erreichen die Arme eine Höhe von 25 m über dem Boden und eine Höchstgeschwindigkeit von 72 km/h. Jeder Arm kann sich um 230 Grad drehen.
Mit dieser Schaukel wollen wir gern fahren und so stellen wir uns an. Leider fährt nur ein Arm der Schaukel, so dass wir ein bisschen warten müssen. Aber zum Glück stehen nicht so viele Leute an.
Als wir an der Reihe sind, nehmen wir uns vier Plätze außen nebeneinander. Die Fahrt ist gut und es kribbelt auch ordentlich im Bauch. Leider ist die Fahrt recht kurz und mit 42 m war die Schaukel im Hershey Park natürlich auch wesentlich höher. Aber es hat Spaß gemacht.
Jetzt laufen wir noch einmal weiter zu "Lightning Rod". Wir schließen unsere Sachen ein und gehen in den Wartebereich. Überraschenderweise ist der Wartebereich wieder leer. Wir können gleich bis zur Station vorgehen. Dieses Mal wollen die Kinder zusammenfahren. Und so gehen Antonia und Viktoria in die zehnte Reihe. Bianca und Matthias gehen in die Reihe davor.
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Die Fahrt hat Spaß gemacht, aber dieses Mal empfinden wir die Bahn als wesentlich rumpeliger, Der erste Teil der Fahrt ist gut, aber beim zweiten Teil bekommen wir einen ordentlichen Schlag. Wir verlassen die Station wieder und da Matthias die Bahn gut gefällt, gehen wir noch einmal in den Wartebereich. Viktoria hat keine Lust, sie hat von der Fahrt eben Kopfschmerzen bekommen und möchte nicht noch einmal fahren.
Der Wartebereich ist immer noch leer und so stehen wir fünf Minuten später wieder am Gate. Dieses Mal bekommen wir sogar einen Platz in der letzten Reihe. Also fahren Matthias und Antonia zusammen in der letzten Reihe und Bianca in der Reihe davor.
Und dieses Mal empfinden wir die Bahn alle als ziemlich rau. Bianca und Antonia haben jetzt auch Kopfschmerzen. Viktoria hat schon unsere Sachen aus dem Schließfach geholt und so können wir gleich weiter laufen.
Bianca möchte unbedingt das Cinnamon Bread probieren. Für dieses ist Dollywood ganz bekannt und alle schwärmen davon. Wir gehen zurück in den Bereich Craftsman's Valley. Hier gibt es die Grist Mill. Die 1982 erbaute Dollywood Grist Mill war die erste voll funktionsfähige Getreidemühle, die seit über 100 Jahren im Bundesstaat Tennessee errichtet wurde. Die Handwerker bauten sie genau so, wie sie vor mehr als einem Jahrhundert ausgesehen hätte, als die Menschen in den Smoky Mountains auf das riesige Wasserrad angewiesen waren, um Mais und Weizen zu mahlen. Heute wird in der Grist Mill das berühmte Zimtbrot hergestellt.
Wir bestellen das Zimtbrot und suchen uns einen Platz. Das Zimtbrot ist noch ganz heiß und wir müssen einen Moment warten, bis wir es testen können, auch wenn es uns schwerfällt. Wir holen uns noch Servietten und Besteck und Wasser aus dem Automaten.
Bianca darf als erste testen. Und das Zimtbrot ist wirklich lecker. Es ist ganz luftig und gar nicht so süß wie erwartet. Dafür ist es aber ziemlich butterig. Die Zuckerglasur haben wir zum Glück separat bekommen. So können wir die einzelnen Stücke je nach Geschmack einzeln darin eintunken.
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Es schmeckt uns allen sehr lecker und es ist auch eine ordentliche Portion. Als Zwischensnack reicht es für vier Personen. Nach 20 Minuten sind wir alle satt. Wir räumen unsere Sachen weg und gehen in Richtung Parkeingang. Dort befindet sich auch der Bahnhof für die Parkeisenbahn. Und diese möchte Matthias gern fahren.
Der "Dollywood Express" ist eine authentische, kohle- bzw. ölbetriebene Dampfeisenbahn und ein Highlight. Sie bietet eine 8 km lange Fahrt durch die Great Smoky Mountains und dauert etwa 30 Minuten. Wir kommen gegen 17:20 Uhr dort an. Die Eisenbahn steht auch schon da und so gehen wir in den Wartebereich. Nach kurzer Zeit werden wir dann auch auf den Bahnhof gelassen und können einsteigen.
Allerdings meint Matthias jetzt, dass er keine Lust mehr hätte, denn der Zug fährt erst um 18:00 Uhr los. Wir müssten also noch 20 Minuten warten und würden dann 30 Minuten mit der Bahn fahren. Uns ist das egal, aber Matthias möchte jetzt lieber gehen.
Also laufen wir in Richtung Ausgang. Dazu müssen wir noch einmal durch einen Souvenirshop gehen. Dieser ist riesig und die Leute kaufen wie verrückt. Es haben sich unendlich lange Schlangen an den Kassen gebildet. Da Viktoria noch einmal auf die Toilette muss, haben die anderen genügend Zeit sich umzuschauen.
Am Ende kaufen wir dann doch nichts. Und so verlassen wir gegen 18:10 Uhr den Park. Alles in allem hat uns der Park gut gefallen. Er ist schön thematisiert und es war nicht zu voll. Wir haben jetzt nämlich die erste Woche erwischt, in der der Park nicht mehr an jedem Tag, sondern nur noch jeden zweiten Tag geöffnet ist. Bianca ist ein bisschen enttäuscht. Sie hatte etwas mehr von dem Park erwartet, da im Vorfeld alle möglichen Youtuber gesagt haben, dass dies der schönste Park der USA sei, vielleicht sogar besser als Disneyland. Aber dies ist er auf keinen Fall.
Und so laufen wir zum Auto zurück. Dort holen wir uns kühle Getränke aus der Kühlbox und fahren los. Es geht jetzt aber noch nicht zurück zur Unterkunft, denn wir wollen noch ein paar Bergbahnen fahren.
An unserem ersten Ziel sind wir heute morgen auch schon vorbei gefahren. Und so brauchen wir für den Weg dorthin auch nur 5 Minuten. Wir halten bei Rocky Top Mountain Coaster an. Der Parkplatz ist nicht wirklich voll. Ein paar Autos stehen dort, aber es ist noch genügend Platz. Wir gehen in den angrenzenden Laden und kaufen unsere Tickets.
Anschließend gehen wir mit diesen zur Station. Wir müssen nur einen kurzen Moment warten, bis wir einsteigen können. Wie immer fahren wir in unserer gewohnten Reihenfolge, d.h. Bianca zuerst, dann folgen Viktoria und Antonia und am Schluss fährt Matthias.
Wir fahren aus der Station nach einer Rechtskurve in einen Lift. Oben angekommen machen wir eine 90 Grad Kurve in den nächsten Lift. Es folgt eine am Anfang sehr flache Abfahrt, die dann aber doch etwas schneller und auch kurviger wird. Nach kurzer Fahrt werden wir aber automatisch abgebremst. Wir fahren in einen Tunnel. Anschließend geht es in den nächsten Lift.
Insgesamt hat der Alpine Coaster fünf Lifte. Die anschließenden Abfahrten sind alle recht kurz und in den schnellen Passagen wird man automatisch abgebremst. Es gibt einige Helixen und S-Kurven.
Der Rocky Top Mountain Coaster ist zwar der längste Alpine Coaster in Tennessee. Er ist 1.185 m lang und wir sind ziemlich lange unterwegs. Es gibt insgesamt vier Tunnel und mit ein paar Bären an der Seite auch ein bisschen Thematisierung. Aber wirklich Spaß macht er leider nicht. Die einzelnen Passagen, in denen man mal schnell fahren konnte, waren doch recht kurz.
Um 18:36 Uhr sind wir alle wieder unten. Wir gehen zurück zum Auto und fahren ein paar Meter weiter. Nach nur drei Minuten Fahrt erreichen wir einen Campingplatz. Wir fahren vor das Gebäude, in dem sich die Waschmaschinen und ein Laden befinden und suchen einen Parkplatz. Dies ist nicht ganz so einfach, denn es scheint gerade Waschtag zu sein.
Die Leute kennen sich hier auch alle und wir fühlen uns ein wenig fehl am Platz. Wir versuchen möglichst nicht aufzufallen und gehen zum Spielplatz des Campingplatzes. Hier befindet sich eine Gravity Rail. Zum Glück ist der Spielplatz leer und so fahren wir alle eine Runde. Wie immer kommt man bei der Gravity Rail nicht ganz am Ende an, so dass wir uns immer schieben lassen müssen, um eine komplette Runde zu fahren.
Anschließend gehen wir zurück zum Auto und machen uns schnell aus dem Staub. Aber das soll es immer noch nicht gewesen sein. Als nächstes fahren wir zu einer Art Kirmes. Diese ist auch nur sieben Minuten entfernt. Auf dem Weg dorthin bildet sich allerdings schon ein kleiner Stau, weil etliche Leute hierher fahren. Und sie halten auch in zweiter Spur, damit die Familie aussteigen kann. Damit halten sie natürlich alle auf.
Es gibt hier riesige Parkplätze, so dass es kein Problem ist, einen Parkplatz zu finden. Allerdings muss man dann eben 5 Minuten laufen. Es ist hier auch ganz schön viel Betrieb. Es sind viele Menschen unterwegs und man kann auch eine Tram nehmen, um zum Eingang zu fahren. Wir laufen lieber.
Als wir an den parkenden Autos vorbei gehen, sehen wir in den Windschutzscheiben auch wieder ganz viele Quietsche Enten. Mittlerweile wissen wir, dass es sich dabei um Jeep Ducking handelt. Dies ist ein Brauch unter Besitzern von Jeep-Fahrzeugen, bei dem sie Gummienten auf anderen Jeeps hinterlassen. Das "Ducking" eines Jeeps gilt als zufällige Geste der Freundlichkeit.
Wir gehen auf die Kirmes. Der Eintritt ist hier zum Glück kostenlos. Wir gehen in eine große Halle, denn hier befinden sich die Kassen. Und hier kaufen wir dann auch die Tickets für die Achterbahn. Wir gehen wieder nach draußen und laufen zum "Spinning Parrot". Hierbei handelt es sich um einen kleinen Spinning Coaster von SBF Visa.
Wir stellen uns an und können bei der nächsten Fahrt mitfahren. Wir setzen uns in getrennte Wagen, damit wir uns bei der Fahrt anschauen können. Das ist besser als Rücken an Rücken zu fahren. Es steigt auch niemand mehr dazu und so haben wir die ganze Bahn für uns allein.
Die Fahrt ist ganz lustig, aber so richtig doll drehen wir uns nicht. Wir haben zwar Spaß, aber noch einmal müssen wir sie nicht fahren. Nach drei Runden halten wir dann an. Wir steigen aus und laufen auch schon wieder zum Ausgang. Andere Sachen wollen wir hier nicht fahren.
Es gibt hier ein großes Wasserbecken, um das herum viele Liegestühle stehen. Diese sind alle besetzt. Wir sind uns nicht sicher, ob hier jetzt eine Wassershow stattfinden soll. Aber darauf wollen wir jetzt nicht warten. Wir laufen zurück zum Auto.
Von hier aus fahren wir jetzt 9 Minuten zu unserem nächsten Ziel. Die nächste Bergbahn, zu der wir fahren, ist "Goats on the Roof". Als wir hier auf den Parkplatz kommen, ist es etwas voller. Aber da dieser groß ist, ist das Parken kein Problem. Wir schauen uns als erstes die Ziegen an. Neben den Ziegen stehen hier aber auch ganz viele Dinos herum. Wir gehen in den Laden, um uns Tickets für die Bahn zu holen.
Wir fahren wieder in der gewohnten Reihenfolge. Wir fahren aus der Station heraus und machen eine Linkskurve in den Lift. Dieser ist ziemlich steil und schön bunt beleuchtet. Nachdem wir oben angekommen sind, geht es zunächst durch den Wald. Es gibt sehr viele Kurven und da es schon etwas dunkel ist, wirkt es mit der Beleuchtung richtig schön und irgendwie auch wesentlich schneller. Und im Gegensatz zum vorherigen Coaster gibt es hier keine weiteren Lifthills und auch keine Bremsen.
Um kurz nach 20:00 Uhr verlassen wir den Parkplatz wieder. Zu einem Coaster wollen wir jetzt noch fahren. Allerdings haben wir alle ein wenig Hunger. Und auf dem Weg zum Coaster kommen wir bei Taco Bell vorbei. Da möchte Viktoria gern hin. Wir sind ein wenig verwundert, denn beim letzten Mal fanden wir das Essen nicht so überragend.
Wir halten trotzdem an und gehen in das Geschäft hinein. Wir gehen wieder zu den Terminals, um das Essen zu bestellen. Das finden wir wesentlich einfacher und außerdem können wir uns noch Bilder von dem Essen anschauen.
Antonia bestellt sich dieses Mal zwei Tacoshells mit Hackfleisch. Matthias und Viktoria nehmen wieder Wraps bzw. Soft Tacos. Bianca verzichtet auf Essen. Schließlich gab es gerade erst Zimtbrot.
Nach wenigen Minuten bekommen wir unser Essen. Es ist eigentlich auch ganz lecker. Dieses Mal haben wir auch auf die Pommes in den Tacos verzichtet. Wir werden auf jeden Fall satt. Um 21:00 Uhr verlassen wir Taco Bell wieder und fahren weiter. Gleich wird Viktoria ihre 700. Achterbahn fahren. Und dafür haben wir uns eine besondere Bergbahn ausgesucht.
Nach 5 Minuten Fahrt erreichen wir den Lost Mountain Coaster. Mittlerweile ist es schon dunkel, aber die Schienen sind schön bunt angeleuchtet. Wir kaufen unsere Karten und gehen in die Station. Selbst die Warteschlange ist hier gut thematisiert. Wir sind ganz allein hier und wir fahren natürlich wieder in der angestammten Reihenfolge.
Als wir losfahren, ist es komplett dunkel. Es gibt ein paar bunte Lampen an der Seite, aber irgendwie ist es ein bisschen gruselig. Oben angekommen fahren wir im komplett Dunkeln los. Aber in dem Moment, in dem wir Gas geben, gehen am Coaster Lampen an. Das ist wirklich lustig.
Nach kurzer Zeit werden wir gebremst. Wir fahren durch einen Tunnel, der komplett thematisert mit einem Western Thema ist. Anschließend geht es einen weiteren Lifthill nach oben. Die Lampen gehen wieder aus, dafür ist der Wald schön bunt angeleuchtet. Es geht in die Abfahrt und dieses Mal fahren wir durch eine Westernstadt. Im Hellen könnte man die Thematisierung zwar besser sehen, aber die Stimmung im Dunkeln ist einfach toll.
Es gibt einen weiteren Lift und bei der Abfahrt wieder bunte Lichter. Von hier oben haben wir auch eine tolle Aussicht auf das beleuchtete Pigeon Forge.
Die Fahrt hat sehr viel Spaß gemacht. Die Fahrt im Dunkeln war wirklich etwas ganz Besonderes. Die totale Dunkelheit am Anfang und die thematisierten Bereiche in den Tunneln. Und auch die beleuchtete Abfahrt waren sehr gut. Durch die Dunkelheit kam uns die Fahrt auch viel schneller vor. Das war eine ganz besondere 700. Achterbahn für Viktoria.
Um 21:40 Uhr sind wir dann fertig. Wir gehen zum Auto zurück und machen noch ein paar Fotos von der Strecke. Wir fahren zu unserer Unterkunft zurück, bei der wir etwa 20 Minuten später ankommen.
Im Hotel machen wir uns dann gleich bettfertig. Das war ein sehr anstrengender und aufregender Tag. Die Kinder lesen noch und schreiben Nachrichten an ihre Freunde. Matthias geht sofort ins Bett und Bianca schickt Fotos nach Hause. Gegen 23:00 Uhr liegen wir dann alle im Bett.
Der 20. Tag in Daten:
Datum
18.08.2025
Uhrzeit Tennessee: Eastern Daylight Time (EDT = UTC-4h)Eintritt
Dollywood(1 Silver Season Pass inkl. 5 Bring a Friend Admissions: USD 189,71 = EUR 184,74)
Parken: USD 25,00 = EUR 21,86
Rocky Top Mountain Coaster, Pigeon Forge (USD 18,68 p.P., USD 74,70 = EUR 64,07)
The Island in Pigeon Forge, Pigeon Forge (2 x 2 Island Ride Tickets á USD 13,45, USD 26,90 = EUR 23,07)
Goats on the Roof of the Smokies, Pigeon Forge (USD 17,43 p.P., USD 69,71 = EUR 59,79)
Lost Mine Mountain Coaster, Pigeon Forge (USD 21,31 p.P., USD 85,24 = EUR 73,16)
Übernachtung
Best Western Toni Inn, Pigeon Forge (gebucht über hotels.com
)
Preis pro Nacht (Suite, Mehrere Betten, Nichtraucher, Kamin - 1 King-Bett, 1 Queen-Bett und 1 großes Schlafsofa): EUR 116,01Sonstige Ausgaben
Dollywood, Locker: USD 12,00 (EUR 10,49)
Dollywood, T-Shirts: USD 49,37 (EUR 42,37)
Dollywood, Skyview Snacks: USD 7,74 (EUR 6,77)
Dollywood , Grist Mill: USD 14,39 (EUR 12,58)
Taco Bell, Pigeon Forge: USD 20,57 (EUR 17,64)Entfernung
10 Meilen gefahren
x.xxx Schritte gelaufen