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Tag 8: Niagara Fälle - Brampton
Zum Glück konnten wir gestern mal etwas früher ins Bett gehen, denn heute müssen wir schon wieder sehr früh raus. Um 5:30 Uhr klingelt für Bianca der Wecker. Der Rest der Familie steht um 6:00 Uhr auf.
Bianca geht nach unten, um Viktoria zu wecken und schon einmal anzufangen, die Koffer zu packen. Die Badesachen von gestern sind leider nicht so richtig trocken geworden. Anschließend deckt Bianca den Frühstückstisch. Um 6:50 Uhr sind dann zumindest Matthias und Viktoria schon so weit fertig, um mit dem Essen anzufangen.
Von unseren Vermietern haben wir freundlicherweise auch ein bisschen Essen in den Kühlschrank gelegt bekommen. So stand hier u.a. selbstgemachte Marmelade, Milch, Butter und Eier. Und da Antonia gerne gekochte Eier zum Frühstück isst, kocht Bianca zwei davon.
Um 7:15 Uhr können wir dann alle frühstücken. Es gibt Toast, Toasties, Cornflakes, Bran Flakes und Joghurt. Nach dem Essen waschen wir alles ab, räumen den Kühlschrank leer und verstauen alles in der Kühlbox. Außerdem werden die Koffer fertig gepackt. Antonia steckt noch ein paar von den Süßigkeiten ein, die hier für uns bereit gestellt wurden. Und wir dürfen sogar eins der Bücher aus dem Bücherregal mitnehmen. Auch das lässt sich Antonia nicht zwei Mal sagen. Viktoria traut sich nicht so richtig, obwohl es hier sogar "Hunger Games" gibt.
Anschließend bringen wir alles ins Auto, kontrollieren noch einmal, ob wir etwas vergessen haben und räumen noch ein bisschen auf. Um 8:00 Uhr verlassen wir dann die Unterkunft. Wir machen noch ein Foto und fahren los.
Hier haben wir uns sehr wohl gefühlt und würden auch noch einmal hier übernachten. Nach etwa 30 Minuten kommen wir nach Saratoga Springs. Hier gibt es theoretisch einen National Park, in dem man ein Junior Ranger Abzeichen machen könnte. Aber dafür haben wir dieses Jahr wahrscheinlich keine Zeit. Wir fahren also nur durch die Stadt, die sehr schön aussieht.
Als wir wieder aus der Stadt hinausfahren wollen, kommen wir plötzlich an einem AAA vorbei. Wir wenden bei der nächsten Gelegenheit und fahren auf den Parkplatz. Wir gehen anschließend zu dem Büro, aber es ist noch geschlossen. Es macht erst um 9:00 Uhr auf. Wir überlegen kurz, ob wir warten sollen und entscheiden uns dann dafür. Während wir warten schauen wir uns ein wenig um und können in der Auslage von dem Büro auch ein Schild erkennen, auf dem steht, dass man hier den EZ Pass Transponder kaufen kann.
Kurz vor 9:00 Uhr wird dann die Tür von dem Büro geöffnet. Man hat uns scheinbar schon von drinnen beobachtet. Am Empfang werden wir gefragt, was wir wollen und als wir den EZ Pass ansprechen, werden wir zu einer Dame an den Schreibtisch gebeten. Wir erklären ihr, dass wir den EZ Pass kaufen wollen und sie geht zu einem Regal und holt uns einen heraus. Theoretisch bräuchten wir jetzt eine AAA Kundennummer. Da wir diese jedoch nicht haben, nimmt sie einfach ihre bzw. eine vom Büro. Wir bezahlen die USD 25,00 und die Dame erklärt uns noch, wie wir uns registrieren müssen.
Wir bedanken uns und gehen nach draußen zum Auto, wo die Kinder auf uns gewartet haben. Um uns zu registrieren benötigen wir Internet, mit unserer deutschen SIM-Karte werden wir jedoch blockiert. Also gehen wir wieder in die Nähe des ADAC Büros, da es hier WIFI gibt. Wir geben unsere Daten ein, aber irgendwann müssen wir eine Telefonnummer zur Verifizierung angeben. Und an dieser Stelle funktioniert die deutsche Telefonnummer wieder nicht. Wir gehen also zurück ins Büro zu der Dame und erklären ihr unser Problem. Sie ist absolut freundlich und meint, dass wir ihre Telefonnummer nehmen können. Wir tippen sie ein und als der Code zu ihrem Handy gesendet werden, tippen wir auch diesen ein und sind nun registriert.
Wir bedanken uns noch einmal und gehen zurück zum Auto. Jetzt müssen wir nur noch die Fahrzeugdaten eingeben. Als wir die Daten eingegeben haben kommt leider die Meldung, dass der Wagen bereits registriert ist. Das hatte Matthias schon befürchtet, denn in unserem Wagen ist ja eine Halterung für den EZ Pass Transponder an der Windschutzscheibe, den wir allerdings nicht von Sixt gemietet haben. Und zwei Mal kann der Wagen eben nicht registriert werden.
Das ist jetzt ein bisschen ärgerlich: Zum einen haben wir USD 25,00 umsonst ausgegeben und das Ganze hat uns auch noch etwa eine Stunde gekostet. Etwas enttäuscht machen wir uns auf den weiteren Weg. Und so müssen wir immer noch auf Mautstraßen verzichten. Das bedeutet, dass wir etwa 1,5 Stunden länger fahren müssen. Aber immerhin sind die Straßen meistens sehenswerter als die Interstate.
Gegen 13:00 Uhr machen wir eine kurze Pause. Wir halten in Liverpool, um shoppen zu gehen. Zunächst fahren wir zu Wegmans. Hier gibt es Wasser mit Kohlensäure für Antonia. Da der Wegmans keine wirkliche Deli Theke hat, fahren wir noch nebenan zu einem Walmart. Hier gibt es zumindest noch eine kleine Portion aus der Deli Theke und Kekse.
Die weitere Fahrt ist nicht weiter spannend. Wir hören Musik, die Kinder lesen Bücher auf dem iPad bzw. hören ihre eigene Musik. Zwischendurch wechseln wir mal den Fahrer, so dass Bianca auch mal mit dem Auto fahren kann.
Gegen 17:00 Uhr erreichen wir den Niagara Falls State Park. Wir fahren zu einem großen Parkplatz, auf dem wir kostenlos parken können. Wir haben ein wenig Bedenken, hier zu parken, weil der Parkplatz etwas einsam aussieht und der Kofferraum mit unserem Gepäck voll ist. Aber liegt gegenüber einer Polizeistation und wir hoffen, dass die Autos hier nicht aufgebrochen werden.
Wir steigen in einen Trolley, der uns bis zum Visitor Center bringt. Die Fahrt dauert auch nicht lange. Wir steigen aus und laufen zu den ersten Aussichtspunkten. Leider kann man gar nicht so richtig was sehen. Wir sehen den reißenden Fluss und schauen auf die Abbruchkante. Aber die Wasserfälle sehen wir nicht wirklich.
Also laufen wir weiter zu den nächsten Aussichtspunkten. Dazu müssen wir über die American Falls Bridge gehen, die einen Seitenarm des Niagara River überquert.
Auf der anderen Seite des Flusses gibt es dann schon bessere Aussichtspunkte, von denen ein Blick auf die Wasserfälle möglich ist. Allerdings ist der Blickwinkel immer noch nicht optimal und wir sind ein bisschen enttäuscht. Das hatten wir uns wirklich schöner vorgestellt.
Während hier auf der amerikanischen Seite alles eher naturbelassen aussieht, können wir auf der anderen Seite des Flusses, auf der kanadischen Seite, sehr viele Hochhäuser sehen. Aber dorthin werden wir dann später noch fahren.
Wir laufen weiter und so langsam wird es auch touristischer. Man kann hier Karten für eine Bootsfahrt zu den Niagarafällen oder für die Wanderung zu den Fällen kaufen. Und da uns zu Hause so von der Wanderung vorgeschwärmt wurde und wir dies auch in einigen Videos gesehen haben, kaufen wir uns hierfür Karten. Wir bekommen Karten für die 18:15 Uhr Tour.
Da es jetzt erst kurz vor 18:00 Uhr ist, müssen wir noch ein bisschen warten. Wir setzen uns auf eine Bank und essen etwas. Außerdem ziehen wir uns schon einmal unsere Regenjacken über. Wir sehen hier überall Leute mit Regenponchos herumlaufen. Aber wir haben von anderen Leuten gehört, dass diese unten verteilt werden.
Um 18:15 Uhr können wir dann in den Wartebereich gehen. Wir zeigen unsere Tickets vor und gehen anschließend in einen großen Raum. Hier befindet sich ein Museum, in dem die Geschichte der Niagarafälle dargestellt wird. Nach kurzer Zeit gehen wir in einen weiteren Raum. Hier gibt es ein paar Bänke und eine Leinwand. Und hier können wir dann einen Film zu den Niagarafällen sehen. U.a. geht es darum, wie Nikola Tesla die Kraft der Wasserfälle nutzte, um Wechselstrom zu erzeugen. Wir erleben, wie die Niagarafälle aussahen, bevor sie zum State Park wurden.
Nach dem Film verlassen wir den Saal wieder und gehen zu den Fahrstühlen. Hier geht es jetzt 53 m nach unten. Als unten die Türen aufgehen und wir aussteigen, kommen uns Leute entgegen, die bereits bei den Wasserfällen waren. Und sie sehen sehr nass aus.
Wir laufen durch einen Tunnel und der Boden ist ziemlich feucht und rutschig. Als wir wieder nach draußen kommen, sind wir etwa 6m über dem Wasserspiegel. Hier gibt es auf der linken Seite einen Stand, an dem die Ponchos verteilt werden. Wir nehmen uns jeder einen und ziehen ihn über. Der Mann am Stand meinte zwar, dass die nichts bringen würden, aber sie sind wahrscheinlich besser als nichts.
Wir machen dann noch Fotos von der "Müllsackbande" und gehen zum Eingang des "Cave of the Winds" Trail. Hier gibt es einen Holzsteg und über Treppen geht es hinauf bis zu den Bridal Vail Falls.
Wir sind zwar noch weit weg von den Wasserfällen, aber es ist ziemlich laut und das Wasser wird so sehr aufgewirbelt, dass es auch hier schon sehr feucht ist. Wir laufen die Treppen hinauf und gehen dichter an die Wasserfälle heran. Mittlerweile sind wir alle schon nass und auch die Schuhe werden nass.
Wir überlegen kurz, ob wir noch dichter gehen sollen, aber wenn wir schon einmal hier sind, wollen wir auch ganz nah heran. Also gehen wir bis zur obersten Plattform. Hier stehen wir ganz dicht bei den Wasserfällen. Eigentlich stehen wir sogar unter den Wasserfällen. Und es ist ein unglaubliches Erlebnis, das kalte Wasser zu spüren und in der Gischt zu stehen. Wir machen etliche Fotos, müssen aber aufpassen, dass die Telefone nicht zu nass werden.
Nach etwa 20 Minuten gehen wir wieder zurück zum Fahrstuhl. Wir fahren nach oben und gehen anschließend noch in den Souvenirshop. Viktoria möchte gern eine Postkarte kaufen, da dies eine Hausaufgabe ist. Aber leider gibt es hier keine, die ihr gefällt.
Alles in allem sind wir gar nicht so nass geworden. Die Regenjacke und der Poncho haben das Wasser gut abgehalten. Nur die Schuhe und Socken sind absolut durch. Das ist jetzt etwas unangenehm. Wir laufen zurück in Richtung Parkplatz. Wir gehen noch kurz ins Visitor Center, aber es ist nicht so schön, wie wir uns vorgestellt haben. Es gibt keine Ausstellungen, man kann hier nur irgendwelche Tickets kaufen.
Wir können jetzt nicht mehr mit dem Trolley fahren, da dieser um diese Zeit nicht mehr fährt. Also laufen wir den Weg zum Auto. Als wir dort ankommen, würden die Kinder gern die Schuhe wechseln, aber leider kommen wir jetzt nicht an die Koffer, ohne das Auto komplett auszupacken. Also müssen die nassen Schuhe an bleiben.
Jetzt fahren wir mit dem Auto über die Rainbow Bridge. Auf der anderen Seite befindet sich Kanada und dort gibt es diverse Schalter, an denen die Einwanderungsbeamten sitzen. Wir stellen uns an einer Schlange an und zeigen unsere Pässe vor. Die Kinder müssen auch ihre Scheibe heruntermachen, damit die Pässe abgeglichen werden können. Wir müssen noch beantworten, wie lange wir bleiben wollen und ob wir unerlaubte Sachen dabeihaben. Nachdem wir alles zur Zufriedenheit beantwortet haben, können wir weiterfahren.
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Da wir uns nicht so richtig damit beschäftigt haben, wo wir jetzt eigentlich hinwollen, fahren wir erst einmal in die Stadt hier bei den Niagarafällen. Und das ist das komplette Kontrastprogramm. Es gibt Hotels, Restaurants und alles blinkt und ist laut. Wir fühlen uns ein bisschen wie in Las Vegas. Theoretisch gibt es hier auch eine Achterbahn, die wir fahren könnten. Aber Bianca findet die Gegend hier so abstoßend, dass sie keine Lust hat, hier anzuhalten.
Also versuchen wir jetzt, irgendwie in die Nähe der Wasserfälle zu kommen. Wir fahren in eine kleine Straße und parken hier an der Straße. Parken kostet hier überall etwas. Doch bevor wir Geld in die Parkuhr stecken, schaut Matthias erst einmal, ob wir von hier überhaupt zu den Wasserfällen kommen. Wir sind hier zwar ganz in der Nähe, aber zu Fuß kommt man nicht so ohne weiteres bis ans Wasser. Also steigen wir wieder ins Auto und versuchen noch dichter zu kommen.
Wir fahren bis zu den Wasserfällen, die wir aus dem Auto sehen können. Es sieht hier sehr touristisch aus und es sind unglaublich viel Menschen unterwegs. An der Straße, die wir entlangfahren, kann man nicht anhalten. Also biegen wir kurze Zeit später in eine Art Park ab. Hier gibt es dann auch Parkplätze. Also halten wir hier und bezahlen unser Parkticket am Automaten.
Anschließend laufen wir zur Straße zurück und gehen dann zu einer Promenade, die am Wasser entlangführt. Von hier haben wir einen unglaublichen Blick auf die Niagarafälle. Leider wird es schon dunkel und wir können nicht mehr so schöne Fotos machen. Jetzt wird uns die eine Stunde zum Verhängnis, die wir beim AAA verbracht haben.
Von der kanadischen Seite aus kann man die Wasserfälle auch viel besser sehen und wir sind ein bisschen traurig, dass wir nicht früher kommen konnten. Aber jetzt im Dunkeln werden die Wasserfälle auch farblich angestrahlt, was sehr schön aussieht.
Als wir an der Straße entlanggefahren sind und einen Parkplatz gesucht haben, gingen auf einmal die Scheibenwischer an und wir haben gedacht, es würde regnen. Aber da es nach kurzer Zeit wieder aufgehört hat, ist uns bewusst geworden, dass es sich um die Gischt der Wasserfälle handelt. Also haben wir aus unserem Auto auch die Regenjacken mitgenommen. Und die sind auch tatsächlich notwendig, denn es ist stellenweise richtig nass. Und so ist es auch gut, dass wir nicht die Schuhe gewechselt haben, denn die wären wieder nass geworden.
Nach etwa 30 Minuten gehen wir wieder zurück zum Auto. Erstens ist uns ein bisschen kalt und zweitens läuft unser Parkschein demnächst ab. Wir sind auf jeden Fall froh, als wir uns wieder ins Auto setzen können und die Kinder ziehen gleich die nassen Schuhe und Socken aus.
Jetzt ist es bereits 21:30 Uhr und wir haben noch eine etwa 1,5 stündige Fahrt vor uns. Es ist jetzt dunkel und wir sind müde und wir wollen nur noch in die Unterkunft. Da es auch in Kanada Mautstraßen gibt, müssen wir immer wieder aufpassen, dass wir nicht falsch abbiegen und auf eine Mautstraße kommen. Das ist ziemlich anstrengend.
Die Straßen sind auch um diese Zeit noch relativ voll. Aber gegen 23:15 Uhr erreichen wir dann Brampton. Bevor wir zu unserer Unterkunft fahren können, müssen wir jedoch noch eine Tankstelle suchen, denn mit dem Tank kommen wir nicht mehr weit.
Nachdem auch das erledigt ist, fahren wir zur Unterkunft. Die Kinder maulen zwar, dass sie noch Hunger haben und etwas essen wollen, aber es ist jetzt so spät und wir wollen nur noch ins Bett. Da müssen auch die Snacks reichen, die wir dabeihaben.
Unsere Unterkunft befindet sich in einer etwas abgelegenen Gegend, in einer kleinen Seitenstraße. Hier gibt es aber viele schöne Häuser. Bevor wir in die Einfahrt fahren, checken wir noch einmal die Adresse und vergleichen die Fotos aus dem Inserat. Ins Haus kommen wir mit dem Code, der uns zugeschickt wurde.
Unsere Wohnung befindet sich im Keller des Hauses. Wir gehen die schmale Treppe hinunter und öffnen die Tür. Als wir hineingehen, stehen wir in einem großen, offenen und modernen Wohnzimmer. Direkt gegenüber befindet sich die offene Küche mit großem Esstisch. Auf der anderen Seite ist dann das Wohnzimmer mit Couch. Auf der rechten Seite geht ein großes Badezimmer ab.
Wenn man einmal durch das Wohnzimmer läuft, befinden sich dort die beiden Schlafzimmer. Auf der rechten Seite gibt es ein Zimmer mit zwei Queen-Betten. Das nehmen die Kinder. Sie freuen sich, dass sie ein riesiges Bett für sich allein haben.
Das linke Schlafzimmer hat ein Kingsize Bett und einen Sessel mit Tisch.
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Wir holen unsere Sachen aus dem Auto und verstauen alles schnell in den Zimmern. Auch die Kühlbox muss ausgeräumt werden. Anschließend machen wir uns aber bettfertig. Und um 1:00 Uhr sind wir dann auch alle eingeschlafen.
Der achte Tag in Daten:
Datum
06.08.2025
Uhrzeit New York/Ontario: Eastern Daylight Time (EDT = UTC-4h)Eintritt
Niagara Falls S.P. - Cave of the Winds(Eintritt USD 23,00 p.P. Erwachsene; insgesamt USD 92,00 = EUR 79,03)
Übernachtung
Gästesuite, Brampton (gebucht über airbnb.de
)
Preis pro Nacht (Gästesuite: 5 Gäste, 2 Schlafzimmer, 3 Betten, 1 Badezimmer): EUR 153,11Sonstige Ausgaben
AAA, Saratoga Springs: USD 25,00 (EUR 21,48)
Wegmans, Liverpool: USD 9,72 (EUR 8,40)
Walmart, Liverpool: USD 16,68 (EUR 14,41)
Maut - Niagara Bridge: CAD 8,50 (EUR 5,34)
Parken, Niagara Falls: CAD 8,00 (EUR 5,03)
Tanken bei Shell in Brampton: CAD 103,04 (EUR 64,57), 85,225 l à 1,209 CAD/lEntfernung
411 Meilen gefahren
xx.xxx Schritte gelaufen